Man sollte keine Mitarbeiter kündigen weil sie einen Betriebsrat gründen ... Vor allem wenn sie nicht nur als Kellner bei einem joben sondern auch Jura studiert.

Jura­stu­dent erst­reitet 100.000 Euro Schadensersatz

https://www.spiegel.de/start/fristlose-kuendigung-jurastudent-erhaelt-100-000-euro-entschaedigung-a-57161d22-ef80-499f-a466-cac5e303640f

Trinkgeld, Gläsergeld, Wäschegeld: Jura­stu­dent erst­reitet 100.000 Euro Schadensersatz

Ein Jurastudent hat gegen seine fristlose Kündigung in einer Gaststätte geklagt – unermüdlich, mit 36 Anträgen. Nun schuldet ihm sein ehemaliger Arbeitgeber viel Geld, bezahlten Urlaub und eine Entschuldigung.

DER SPIEGEL
@alios Laut dem Artikel ist der AG jedoch insolvent. Ist also fraglich, ob der Kläger wirklich was von dem Geld sehen wird.
@Haydar @alios
Laut dem Urteil des Gerichts ist der neue AG in der Rechtsnachfolge haftbar.
@villon @alios
Ich hatte es so verstanden, dass der ehem. Geschäftsführer persönlich haftbar ist, weil die Haftungsbeschränkung der GmbH in diesem Fall nicht gilt. Aber dieser kann ja Privatinsolvenz anmelden (was bei einer Forderung von 100.000 EUR nicht unwahrscheinlich ist).
@Haydar @alios Wir werden sehen wie das ausgeht. Aber du hast Recht.