Sollte Brosius-Gersdorf auf ihre Kandidatur verzichten, weil die SPD nicht in der Lage ist, sie zu schützen und zu supporten, dann soll Klingbeil die Schlüssel zum Willy-Brandt-Haus an Jens Spahn geben, den Zugang zum Redaktionssystem des Vorwärts an Julian Reichelt und danach die Partei abmelden.
@sixtus Ich frage mich ob es jemandem auffallen würde, wenn es die SPD nicht mehr gäbe.
@lbcp
Ne. Seit schröder kann man sich die SPD sparen..
Mittlerweile verstehe ich, wieso Lafontaine nach 3 Monaten hingeworfen hat...
@sixtus
@sixtus
Ach komm, anschließen würde die spd ja verlässlich Politik machen, wie sie sie vorher ankündigt. Das verwässert den Markenkern.
@sixtus Jaaaa! Die SPD ist schuld! Immer! Egal was die CDU macht. Egal wie oft Spahn die noAfD hofiert! Es sind immer die Sozialdemokraten schuld! Echt jetzt?
@jwildeboer @sixtus das nicht, abef irgendwie habe ich noch keinen artikel gelesen darüber wie scharf die spd das kritisiert und was für Konsequenzen sie fordert?
@jwildeboer @sixtus es ist schon klar, dass rechte Netzwerke und die CDU hier eine Demontage versucht haben. Aber wenn die SPD ihre Kandidatin nicht durchbringen kann, kann sie auch nicht die Demokratie verteidigen. Und das sollte ihr vordringliches Ziel hier sein. Sie muss da hart bleiben.
Natascha Strobl (@nataschastrobl.bsky.social)

Alles was ich von der Beobachtung des Kurzismus gelernt habe, ist das die beste Variante: Man gibt kurzes Zeitfenster (zb bis Samstag 16h), legt ihnen drei Varianten auf den Tisch: 1. Spahn geht, andere Kandidatin zur Richterin 2. Richterin wird einfach gewählt 3. Neuwahlen Keine Verhandlungen

Bluesky Social
@jwildeboer @sixtus ich glaube es fehlt der Hinweis, dass Merz und Spahn den Anschluss an die AfD ja quasi schon in der Schublade haben. Anders lässt sich das alles ja kaum erklären. Jetzt hoffen wir nur, dass es nicht auch noch die zweite "Volkspartei" vor den rechten Kampagnen die Segel streicht.
@sixtus Jo. Das Gericht ist jetzt sowieso etwas beschädigt. Dafür können wir uns bei der U bedanken. Aber aufzugeben ist erst recht keine Option.

@sixtus

Er wird aber "zur Tagesordnung übergehen".
Das ist so eines der Fakten, auf das wir unsere Überlegungen zu so etwas wie Zukünftigem gründen müssen. Alles andere lenkt ab.