Also ... Masken-Jens erhebt in der Zeit, wo gegen ihn die Ermittlungen wegen Bereicherungen bei den Maskendeals laufen, Plagiatsvorwürfe ... und zieht diese wieder zurück, als die Sache ein Selbstläufer gegen Brosius-Gersdorf wird.
Und soeben hat der Absetzung die Mehrheit bekommen ...
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Ich fass‘ das jetzt mal - und mit einigen Korrekturen - zusammen:
Vorgeschlagen waren drei Kandidaten:
- Günter Spinner
- Ann-Kathrin Kaufhold und …
- Frauke Brosius-Gersdorf
Die drei Kandidaten wurden dem Richterwahlausschuss des Deutschen Bundestages als Eingabe vorgelegt.
Alle drei …
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… Kandidat:innen wurden vom 12köpfigen RWA dem BuTa mit jeweils einer 2/3-Mehrheit in einem Vorschlag zur Wahl vorgelegt.
Soweit ist alles pure Routine.
Gespräche innerhalb der Koalitionen ergaben jedoch einige Probleme am Horizont.
Während die beiden ersten Kandidaten bei den Abgeordneten …
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… offensichtlich ohne Probleme gewählt werden würden, ergaben sich bei Frau Brosius-Gersdorf offensichtlich Vorbehalte … basierend auf ihrer liberalen Haltung ggü. Abtreibungen.
Frauke Brosius-Gersdorf war Mitglied der Kommission, die in der vergangenen Legislaturperiode die …
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… Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen empfohlen hat, was großen Teilen der Union nicht wirklich zusagte.
Anstatt nun aber hier klare Kante zu zeigen, sicherten der parl. GF der Union (wir erinnern uns, Jens „The Mask“ Spahn) und sein Herrchen, Friedrich „Cpt. Black-Rock“ Merz, der …
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… SPD zu, trotz dieser Vorbehalte, die notwendige Mehrheit in der Fraktion sicher zu stellen.
Es folgten weitere Fraktionssitzungen, weitere Massagen von evtl. Gegnern der Kandidaten mit dem Ziel, diese auf die gemeinsame Linie einzuschwören und die Kandidatin mitzutragen.
Und immer wieder …
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… signalisierte „The Mask“ dem Koalitionspartner: „Alles safe, Homis … die Wahl geht glatt.“
Jetzt tauchten plötzlich Verdachtsmomente innerhalb der Union auf, dass Fr. Bosius-Gersdorf in ihrer Dissertation plagiiert hätte.
Anlass hierzu waren entsprechende Beiträge des "Plagiatsjägers“ …
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… Stefan Weber.
Dieser hatte dort gepostet, dass Frau Brosius-Gersdorf 1997 eine Doktorarbeit veröffentlicht hat. Ihr Mann Hubertus Gersdorf hat im Jahr 2000 eine Habilitationsschrift veröffentlicht. Und in der Tat gibt es da vereinzelte Textübereinstimmungen in beiden Arbeiten.
Moment … what?
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Die Dissertation von Fr. Brosius-G. erschien 1997 … die Habilitation ihres Mannes war im Jahr 2000?
Wie kann denn Fr. Brosius-G. dann - sollte sie nicht auch über exorbitante Kenntnisse in Physik verfügen und der Zeitreise mächtig sein - von ihrem Mann abgeschrieben haben?
Kann es nicht sein …
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… dass - legt man die zeitliche Nähe der Arbeiten und den Zeitaufwand für deren Erstellung zu Grunde - beide Eheleute an beiden Arbeiten - in einigen Trilen - zusammen arbeiteten?
Müsste man dann - wenn überhaupt - nicht Hr. Gersdorf den Vorwurf des „Abschreibens“ von seiner Frau machen?
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Tatsächlich sieht der Plagiatsforscher Jochen Zenthöfer einen Textübereinstimmungsanteil von unter 0,2 Prozent des jeweiligen Gesamttextes … und geht nicht von einem Plagiat aus.
Selbst Weber äußert sich auf seiner Website mittlerweile vorsichtiger und redet nur von „Textparallelen“, was bei …
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… ähnlich gelagerten juristischen Themen nicht unüblich ist.
Fazit:
Beide - Weber und Zehnthöfer - sehen kein Plagiat, bestenfalls Textparallelen und das auch nur über eine Strecke von 0.2% der 500 Seiten Gesamttext.
Bestenfalls hätten beide die Mitarbeit des jeweils anderen deklarieren müssen.
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Nun scheint es aber in den Reihen der Union einige zu geben, die nach wie vor an einem Plagiatsvorwurf festhalten wollen … und es auch tun.
Heute gegen 11:15h stellte sich dann mit einem Knall heraus, das „The Mask“ und „Cpt. Blackrock“ ihre Herde nicht im Griff hatten.
Die vollmundigen …
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… Zusagen an die SPD, dass die Mehrheiten sicher sind, waren - schon fast trumpesk - geplatzt.
Und die Folgen?
Neben der Beschädigung einer angesehenen Juristin, die zu einer Täterin konstruiert wurde, wurde die Integrität des Deutschen Bundestages havariert, die SPD ist - zu Recht - …
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… stinksauer auf ihren Koalitions„partner“ und die Union - der Endgegner von Prideflaggen und Kreuzgegnern - zeigt deutlich, was von ihren Zusagen und Versprechungen zu halten ist: nichts.
Das wiederum wirft die Frage auf, was - wenn schon Zusagen ggü. dem Koalitionspartner so eine geringe …
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… Halbwertszeit aufweisen - deren Versprechungen ggü. der Bevölkerung für eine Gültigkeitsdauer aufweisen …
#ashtag: „Stromsteuersenkung“
Merz sagte mit Inbrunst letztens noch:
„Der Bundestag ist schließlich kein Zirkuszelt.“
Aber er, Jens und deren Clownsriege beweisen täglich das Gegenteil.
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