Also ... Masken-Jens erhebt in der Zeit, wo gegen ihn die Ermittlungen wegen Bereicherungen bei den Maskendeals laufen, Plagiatsvorwürfe ... und zieht diese wieder zurück, als die Sache ein Selbstläufer gegen Brosius-Gersdorf wird. Und soeben hat der Absetzung die Mehrheit bekommen ... 👇
Ich fass‘ das jetzt mal - und mit einigen Korrekturen - zusammen: Vorgeschlagen waren drei Kandidaten: - Günter Spinner - Ann-Kathrin Kaufhold und … - Frauke Brosius-Gersdorf Die drei Kandidaten wurden dem Richterwahlausschuss des Deutschen Bundestages als Eingabe vorgelegt. Alle drei … 👇🏻
… Kandidat:innen wurden vom 12köpfigen RWA dem BuTa mit jeweils einer 2/3-Mehrheit in einem Vorschlag zur Wahl vorgelegt. Soweit ist alles pure Routine. Gespräche innerhalb der Koalitionen ergaben jedoch einige Probleme am Horizont. Während die beiden ersten Kandidaten bei den Abgeordneten … 👇🏻
… offensichtlich ohne Probleme gewählt werden würden, ergaben sich bei Frau Brosius-Gersdorf offensichtlich Vorbehalte … basierend auf ihrer liberalen Haltung ggü. Abtreibungen. Frauke Brosius-Gersdorf war Mitglied der Kommission, die in der vergangenen Legislaturperiode die … 👇🏻
… Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen empfohlen hat, was großen Teilen der Union nicht wirklich zusagte. Anstatt nun aber hier klare Kante zu zeigen, sicherten der parl. GF der Union (wir erinnern uns, Jens „The Mask“ Spahn) und sein Herrchen, Friedrich „Cpt. Black-Rock“ Merz, der … 👇🏻
… SPD zu, trotz dieser Vorbehalte, die notwendige Mehrheit in der Fraktion sicher zu stellen. Es folgten weitere Fraktionssitzungen, weitere Massagen von evtl. Gegnern der Kandidaten mit dem Ziel, diese auf die gemeinsame Linie einzuschwören und die Kandidatin mitzutragen. Und immer wieder … 👇🏻
… signalisierte „The Mask“ dem Koalitionspartner: „Alles safe, Homis … die Wahl geht glatt.“ Jetzt tauchten plötzlich Verdachtsmomente innerhalb der Union auf, dass Fr. Bosius-Gersdorf in ihrer Dissertation plagiiert hätte. Anlass hierzu waren entsprechende Beiträge des "Plagiatsjägers“ … 👇🏻
… Stefan Weber. Dieser hatte dort gepostet, dass Frau Brosius-Gersdorf 1997 eine Doktorarbeit veröffentlicht hat. Ihr Mann Hubertus Gersdorf hat im Jahr 2000 eine Habilitationsschrift veröffentlicht. Und in der Tat gibt es da vereinzelte Textübereinstimmungen in beiden Arbeiten. Moment … what? 👇🏻
Die Dissertation von Fr. Brosius-G. erschien 1997 … die Habilitation ihres Mannes war im Jahr 2000? Wie kann denn Fr. Brosius-G. dann - sollte sie nicht auch über exorbitante Kenntnisse in Physik verfügen und der Zeitreise mächtig sein - von ihrem Mann abgeschrieben haben? Kann es nicht sein … 👇🏻
… dass - legt man die zeitliche Nähe der Arbeiten und den Zeitaufwand für deren Erstellung zu Grunde - beide Eheleute an beiden Arbeiten - in einigen Trilen - zusammen arbeiteten? Müsste man dann - wenn überhaupt - nicht Hr. Gersdorf den Vorwurf des „Abschreibens“ von seiner Frau machen? 👇🏻
Tatsächlich sieht der Plagiatsforscher Jochen Zenthöfer einen Textübereinstimmungsanteil von unter 0,2 Prozent des jeweiligen Gesamttextes … und geht nicht von einem Plagiat aus. Selbst Weber äußert sich auf seiner Website mittlerweile vorsichtiger und redet nur von „Textparallelen“, was bei … 👇🏻
… ähnlich gelagerten juristischen Themen nicht unüblich ist. Fazit: Beide - Weber und Zehnthöfer - sehen kein Plagiat, bestenfalls Textparallelen und das auch nur über eine Strecke von 0.2% der 500 Seiten Gesamttext. Bestenfalls hätten beide die Mitarbeit des jeweils anderen deklarieren müssen. 👇🏻
Nun scheint es aber in den Reihen der Union einige zu geben, die nach wie vor an einem Plagiatsvorwurf festhalten wollen … und es auch tun. Heute gegen 11:15h stellte sich dann mit einem Knall heraus, das „The Mask“ und „Cpt. Blackrock“ ihre Herde nicht im Griff hatten. Die vollmundigen … 👇🏻
… Zusagen an die SPD, dass die Mehrheiten sicher sind, waren - schon fast trumpesk - geplatzt. Und die Folgen? Neben der Beschädigung einer angesehenen Juristin, die zu einer Täterin konstruiert wurde, wurde die Integrität des Deutschen Bundestages havariert, die SPD ist - zu Recht - … 👇🏻
… stinksauer auf ihren Koalitions„partner“ und die Union - der Endgegner von Prideflaggen und Kreuzgegnern - zeigt deutlich, was von ihren Zusagen und Versprechungen zu halten ist: nichts. Das wiederum wirft die Frage auf, was - wenn schon Zusagen ggü. dem Koalitionspartner so eine geringe … 👇🏻
… Halbwertszeit aufweisen - deren Versprechungen ggü. der Bevölkerung für eine Gültigkeitsdauer aufweisen … #ashtag: „Stromsteuersenkung“ Merz sagte mit Inbrunst letztens noch: „Der Bundestag ist schließlich kein Zirkuszelt.“ Aber er, Jens und deren Clownsriege beweisen täglich das Gegenteil. 👇🏻
Union torpediert Wahl der Juristin Brosius-Gersdorf: Das hat es mit den Vorwürfen des Plagiatsjägers auf sich

Der Österreicher Stefan Weber ist für seine Recherchen über Publikationen von Prominenten bekannt. Nun schaltet er sich in die Wahl zum Verfassungsgericht ein. Aber so einfach wie er scheint, ist der Fall nicht.

Der Tagesspiegel
Jetzt kann man also seinem Affen Zucker geben und spekulieren. Wer sich die Seiten von 'Vroniplag' und S. Weber ansieht, wird sich unweigerlich fragen: „Wieso machen die das?“ Valide Vergleiche solcher Arbeiten dauern - selbst wenn man Tools wie 'diff' nutzt - Jahre. Man muss also zum … 👇🏻
… Einen die zu untersuchende Arbeit und zum anderen den 'verdächtigen' Referenztext als digitale Texte vorliegen haben. Hierbei ist das Problem, das die zu untersuchende Arbeit vorliegt, aber man nicht weiß, von welcher Arbeit der Autor kopiert haben könnte. Und … natürlich können auch … 👇🏻
… fremdsprachliche Texte plagiiert werden, wo eine reine Mustererkennung auf Wortgleichheit natürlich ins Leere laufen wird. Fazit: Das Ganze ist ein nicht unerheblicher Aufwand … und man muss auch Ahnung von dem Gebiet haben, um die vermeintlichen 'Quellen' aufzuspüren. Soweit ich … 👇🏻
… informiert bin - man möge mich gerne korrigieren - sind Dissertationen nicht kostenlos öffentlich, d.h. man muss sie erwerben. Also kommt zu dem zeitlichen Aufwand auch noch ein finanzieller. Kurz und gut: Sowas macht niemand, weil er gerade mal Bock drauf hat oder um seinem Kommilitonen … 👇🏻
… eine auszuwischen. 'Vroniplag' und 'Plagiatsgutachten' bieten auf ihren Seiten die Dienste offen an, 'Vroniplag' sogar Tools und Methoden für den eigenen Einsatz. Also stellt sich die Frage: Wer hat den Auftrag erteilt? Weber gibt an, er habe die Arbeit „aus eigener Initiative“ überprüft. 👇🏻
(Quelle: www.morgenpost.de/politik/arti...) Am Morgen der Abstimmung im Bundestag macht die „Bild-Zeitung“ eine große Überschrift: „SPD-Frau soll bei Doktorarbeit geschummelt haben“. Am Morgen der Abstimmung, also quasi im Zieleinlauf. Der Blogeintrag auf Webers Seite war von 20:10h des … 👇🏻
Vorwürfe gegen Brosius-Gersdorf: Wer ist der „Plagiatsjäger“?

Stefan Weber überprüft wissenschaftliche Arbeiten auf Plagiate.

Berliner Morgenpost
… Vortages. Also kurz vor der abschließenden Wahl zum höchsten Gericht veröffentlicht Weber einen Artikel in seinem Blog, der eine der Kandidat:innen in ein zweifelhaftes Licht rückt und 6h später erscheint dazu ein Hinweis in einem Unionstreuen Hetzblatt. Und diese Untersuchung hat er aus … 👇🏻
… Eigeninitiative mit seinem Team gemacht. Natürlich. Wer könnte hier auch anderes vermuten. Und sicherlich beschäftigt der Springer-Verlag auch Journalisten, die nichts weiter tun, als im Sekundentakt Seiten wie 'Plagiatsgutachten' zu aktualisieren, ob da nicht ein Eintrag gerade passt. Es … 👇🏻
… könnte - natürlich rein hypothetisch gesehen - auch sein, das Weber den Auftrag zur Untersuchung erhielt, hier jedoch zu keinem 'befriedigenden' Ergebnis, sondern nur zum Anschein einer 'Collusion' (en.m.wikipedia.org/wiki/Collusion) kam, die nicht wirklich illegal … aber schon etwas … 👇🏻
Collusion - Wikipedia

… erwähnenswert ist. Man müsste diese Zusammenarbeit zumindest in der Arbeit erwähnen. Aber es wirkt natürlich besser, wenn man ein Boulevardblatt mit hoher Reichweite auf den Blogeintrag hinweist und anmerkt, das 'Plagiat' für dessen Leserschaft einfacher zu verstehen ist, als 'Collusion'. 👇🏻
Wenn wir in unserem hypothetischen Planspiel an dieser Stelle angekommen sind, dann drängt sich die Frage auf: Qui bono ? Die Besetzung des höchsten deutschen Gerichts ist keine Bagatelle … Urteile dieses Gerichts beeinflussen das Regierungshandeln. Und da ist - jedenfalls beim aktuellen … 👇🏻
… Kurs dieser Regierung eine liberale Kandidatin, die sich damals für eine Impfpflicht aussprach und auch in Fragen von Schwangerschaftsabbrüchen eine Haltung abseits der Eegierungslinie zeigt - nicht unbedingt erwünscht. Aber die Kandidatin wurde auch von der CDU-Spitze nicht abgelehnt, … 👇🏻
… bevor die Vorschläge zur Prüfung in den Ausschuss gingen. Und die Ablehnung hätte damals auch Stress bedeutet. Aber Merz und Spahn wussten, dass die Kandidatin von der Unionsfraktion wg. der o. gen. Haltung nicht vollständig getragen würde. Man geriet in Zugzwang. Außerdem ist der PGF … 👇🏻
… der Union seltsamerweise seit dieser Nummer hinsichtlich seiner dilettantischen Amtsführung als früherer Gesundheitsminister nicht mehr sooooooo medial präsent, wie davor. Natürlich wäre es eine reine Spekulation und ein rein hypothetischer Denkansatz, hier eine gewisse Strategie zu … 👇🏻
… vermuten … zumal diese so dilettantisch ausgeführt wurde. Ebenso realitätsfern wäre es auch, anzunehmen, dass eine Partei die Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition derart vergiften würde, dass die andere Partei diese aufkündigt … und man dann 'zwangsläufig' zu einer Koalition … 👇🏻
… mit einer Partei getrieben wäre, zu der man noch vor Monaten eine Brandmauer beschworen und Parteiausschlussverfahren für Mitglieder in Aussicht gestellt hat, die mit dieser Partei ins Bett steigen. Total abwegig und nur ein hypothetisches Planspiel.
Ach guck. Wenn DAS kein geshopter Post ist (Originalpost auf "X" gelöscht), dann spricht das Bände: (Danke @feuerruepel.bsky.social )