Haltet euch bereit, die Heimat/NPD aus Dortmund will in Münster aufmarschieren

05.07.25 ab 12.00 Uhr
Hauptbahbhof, Münster

Passt auf euch auf, möglichst unkenntlich auf der Demo und niemals allein davor und danach am Samstag
Je größer die Gegendemo, desto sicherer wird es für alle!

#keinenMeterMS #keinenMeterDenNazis #Münster #gegenNazis

Link zu keinen-Meter-den-Nazis vergessen:

https://www.instagram.com/keinenmeterms/p/DLSX3zqIKVz/

Bündnis Keinen Meter den Nazis on Instagram: "Bündnis kündigt massive Proteste gegen Naziaufmarsch am 5.7. an Das Bündnis "Keinen Meter den Nazis" aus Münster kündigt für Samstag, den 5. Juli, massive Proteste gegen einen Aufmarsch aus dem Umfeld der extrem rechten Partie "die Heimat" ,vormals NPD, an. Die Proteste finden ab 14 Uhr auf dem Aegidiikirchplatz vor dem Oberverwaltungsgericht statt, weitere Kundgebungen entlang der möglichen Route des extrem rechten Aufmarsches sind angemeldet. Hintergrund ist eine Ankündigung von Neonazis aus dem Umfeld der extrem rechten Partei "die Heimat", am 5.7. in Münster zu demonstrieren. Der sogenannte "Freundeskreis Siegfried Borchardt" will dafür demonstrieren, dass der verstorbene Neonazi Siegfried Borchardt aus Dortmund dort eine nicht-anonyme Grabstätte erhält. Die Stadt Dortmund verweigert dies bislang, um keinen Wallfahrtsort für Neonazis zu schaffen, das anhängige Gerichtsverfahren liegt aktuell vor dem Oberverwaltungsgericht Münster. Ein Verhandlungstermin ist noch nicht bekannt. "Wir wissen genau, wer da am 5.7. in Münster aufmarschiert und um wessen Gedenken es diesen Leute geht: Das sind überzeugte Neonazis, die ihre mörderische Ideologie propagieren wollen", stellt Bündnissprecher Carsten Peters fest. "Und dem werden wir uns entgegenstellen: Laut, solidarisch und entschlossen." Und seine Kollegin Liza Schulze-Boysen ergänzt: "Siegfried Borchardt war aufgrund seiner langjährigen Aktivität in der extremen Rechten für Nazis aus verschiedenen Szenen eine Identifikationsfigur. Diesen Ruf will "die Heimat" nun unbedingt bewahren. Dabei war davon am Ende so viel übrig wie vom selbst inszenierten "Nazikiez" in Dorstfeld: Ein Trümmerhaufen. Borchardt war ein Ewiggestriger und ein notorischer Gewalttäter, der am Ende von den eigenen Kamerad*innen wie ein Maskottchen herumgereicht wurde, obwohl er hauptsächlich damit beschäftigt war, sich mit dem Alkohol selbst zugrunde zu richten. Es gibt nichts, was dieser Mensch hinterlassen hätte, das eine öffentliche Ehrung oder ein Gedenken rechtfertigen würde." Weitere Infos im Kommentar #solidarischgegenrechts #noafd #fcknzs #repekt #keinplatzfürrassismus"

912 likes, 7 comments - keinenmeterms on June 24, 2025: "Bündnis kündigt massive Proteste gegen Naziaufmarsch am 5.7. an Das Bündnis "Keinen Meter den Nazis" aus Münster kündigt für Samstag, den 5. Juli, massive Proteste gegen einen Aufmarsch aus dem Umfeld der extrem rechten Partie "die Heimat" ,vormals NPD, an. Die Proteste finden ab 14 Uhr auf dem Aegidiikirchplatz vor dem Oberverwaltungsgericht statt, weitere Kundgebungen entlang der möglichen Route des extrem rechten Aufmarsches sind angemeldet. Hintergrund ist eine Ankündigung von Neonazis aus dem Umfeld der extrem rechten Partei "die Heimat", am 5.7. in Münster zu demonstrieren. Der sogenannte "Freundeskreis Siegfried Borchardt" will dafür demonstrieren, dass der verstorbene Neonazi Siegfried Borchardt aus Dortmund dort eine nicht-anonyme Grabstätte erhält. Die Stadt Dortmund verweigert dies bislang, um keinen Wallfahrtsort für Neonazis zu schaffen, das anhängige Gerichtsverfahren liegt aktuell vor dem Oberverwaltungsgericht Münster. Ein Verhandlungstermin ist noch nicht bekannt. "Wir wissen genau, wer da am 5.7. in Münster aufmarschiert und um wessen Gedenken es diesen Leute geht: Das sind überzeugte Neonazis, die ihre mörderische Ideologie propagieren wollen", stellt Bündnissprecher Carsten Peters fest. "Und dem werden wir uns entgegenstellen: Laut, solidarisch und entschlossen." Und seine Kollegin Liza Schulze-Boysen ergänzt: "Siegfried Borchardt war aufgrund seiner langjährigen Aktivität in der extremen Rechten für Nazis aus verschiedenen Szenen eine Identifikationsfigur. Diesen Ruf will "die Heimat" nun unbedingt bewahren. Dabei war davon am Ende so viel übrig wie vom selbst inszenierten "Nazikiez" in Dorstfeld: Ein Trümmerhaufen. Borchardt war ein Ewiggestriger und ein notorischer Gewalttäter, der am Ende von den eigenen Kamerad*innen wie ein Maskottchen herumgereicht wurde, obwohl er hauptsächlich damit beschäftigt war, sich mit dem Alkohol selbst zugrunde zu richten. Es gibt nichts, was dieser Mensch hinterlassen hätte, das eine öffentliche Ehrung oder ein Gedenken rechtfertigen würde." Weitere Infos im Kommentar #solidarischgegenrechts #noafd #fcknzs #repekt #keinplatzfürrassismus".

Instagram

Und direkt auch den Aufruf und die Standorte der Gegendemos:

12 Uhr vor dem Hauptbahnhof
12 Uhr am Ludgerikreisel vor Dominos Pizza
13 Uhr am Ludgerikreisel vor dem Integrationsrat
13 Uhr am Gleis 22

Die Daten, etwas Hintergrund und eine kleine Erfolgsmeldung gibt es bei kMdN auf Instagram:

https://www.instagram.com/keinenmeterms/p/DLplrTht0_Q

#keinenMeterMS #keinenMeterDenNazis #Münster #gegenNazis

Bündnis Keinen Meter den Nazis on Instagram: "Das Bündnis "Keinen Meter den Nazis" aus Münster kündigt für Samstag, den 5. Juli, massive Proteste gegen einen Aufmarsch aus dem Umfeld der extrem rechten Partei "die Heimat" ,vormals NPD, in Münster an. Insgesamt sind 4 Kundgebungen entlang der Route des extrem rechten Aufmarsches angekündigt: • 12 Uhr vor dem Hauptbahnhof • 12 Uhr am Ludgerikreisel vor Dominos Pizza • 13 Uhr am Ludgerikreisel vor dem Integrationsrat • 13 Uhr am Gleis 22 Die Nazi-Demo soll ab 14 Uhr am Hauptbahnhof starten und bis zum Ludgerikreisel gehen. Der extrem rechte Aufmarsch wird also sein eigentliches Ziel, das Oberverwaltungsgericht an der Aegidiistraße nicht erreichen. Dies wertet das Bündnis als ersten Erfolg. „Natürlich freut es uns, dass die extrem rechte Demo aufgrund der massiven Gegenproteste ihr eigentliches Ziel, das OVG, nicht erreichen wird.“ Stellt Bündnissprecher Carsten Peters fest. „Wir werden uns aber auch einem verkürzten Naziaufmarsch entgegenstellen: Und zwar laut, solidarisch und entschlossen. So haben wir das in Münster immer getan und so werden wir das weiterhin tun.“ Das Bündnis weist darauf hin, dass einige der angekündigten extrem rechten Redner bereits versuchten in Münster aufzumarschieren: Sascha Krolzig und Sven Skoda wurden 2006 bei Nazi-Aufmärschen im Hansaviertel und in Hiltrup gleich zweimal blockiert. 2012 sahen sich alle angekündigten Redner bei einem Aufmarsch im Rumphorstviertel mit massiven Protesten konfrontiert, seitdem mieden sie die Stadt. Und seine Kollegin Liza Schulze-Boysen ergänzt: " Hätten die Nazis einen letzten Funken Anstand untereinander, würden sie Siegfried Borchardt und seinen Angehörigen wenigstens ihre Ruhe lassen. Stattdessen versucht die „Heimat“ nun posthum, einen notorischen Schläger, Ewiggestrigen und am Ende Alkoholiker zu rehabilitieren um sich selbst eine Identifikationsfigur zu schaffen. Doch das werden wir nicht zulassen. Wir sagen es ganz deutlich: Siegfried Borchardt hat der Welt nichts hinterlassen, dass ein Gedenken rechtfertigen würde.“ Vor dem Hintergrund der Erfahrungen am 31.5., als die Polizei versuchte einen extrem rechten Aufmarsch #noafd #keinbockaufnazis #respekt #solidarischgegenrechts"

358 likes, 1 comments - keinenmeterms on July 3, 2025: "Das Bündnis "Keinen Meter den Nazis" aus Münster kündigt für Samstag, den 5. Juli, massive Proteste gegen einen Aufmarsch aus dem Umfeld der extrem rechten Partei "die Heimat" ,vormals NPD, in Münster an. Insgesamt sind 4 Kundgebungen entlang der Route des extrem rechten Aufmarsches angekündigt: • 12 Uhr vor dem Hauptbahnhof • 12 Uhr am Ludgerikreisel vor Dominos Pizza • 13 Uhr am Ludgerikreisel vor dem Integrationsrat • 13 Uhr am Gleis 22 Die Nazi-Demo soll ab 14 Uhr am Hauptbahnhof starten und bis zum Ludgerikreisel gehen. Der extrem rechte Aufmarsch wird also sein eigentliches Ziel, das Oberverwaltungsgericht an der Aegidiistraße nicht erreichen. Dies wertet das Bündnis als ersten Erfolg. „Natürlich freut es uns, dass die extrem rechte Demo aufgrund der massiven Gegenproteste ihr eigentliches Ziel, das OVG, nicht erreichen wird.“ Stellt Bündnissprecher Carsten Peters fest. „Wir werden uns aber auch einem verkürzten Naziaufmarsch entgegenstellen: Und zwar laut, solidarisch und entschlossen. So haben wir das in Münster immer getan und so werden wir das weiterhin tun.“ Das Bündnis weist darauf hin, dass einige der angekündigten extrem rechten Redner bereits versuchten in Münster aufzumarschieren: Sascha Krolzig und Sven Skoda wurden 2006 bei Nazi-Aufmärschen im Hansaviertel und in Hiltrup gleich zweimal blockiert. 2012 sahen sich alle angekündigten Redner bei einem Aufmarsch im Rumphorstviertel mit massiven Protesten konfrontiert, seitdem mieden sie die Stadt. Und seine Kollegin Liza Schulze-Boysen ergänzt: " Hätten die Nazis einen letzten Funken Anstand untereinander, würden sie Siegfried Borchardt und seinen Angehörigen wenigstens ihre Ruhe lassen. Stattdessen versucht die „Heimat“ nun posthum, einen notorischen Schläger, Ewiggestrigen und am Ende Alkoholiker zu rehabilitieren um sich selbst eine Identifikationsfigur zu schaffen. Doch das werden wir nicht zulassen. Wir sagen es ganz deutlich: Siegfried Borchardt hat der Welt nichts hinterlassen, dass ein Gedenken rechtfertigen würde.“ Vor dem Hintergrund der Erfahrungen am 31.5., als die Polizei versuchte einen extrem rechten Aufmarsch #noafd #keinbockaufnazis #respekt #solidarischgegenrechts".

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