Warum fährt der deutsche Verbraucher keine US-Fahrzeuge?
Lieber Donald, es liegt nicht an Zöllen. Nicht an der EU.
Sondern daran, dass eure Autos einfach scheiße sind.
Größer als der Klimawandel, lauter als ein Panzer und innen aus Plastik, das nach Texas riecht.
Design aus dem letzten Jahrhundert, Verbrauch wie ein Öltanker – und das Digitalradio hängt sich auf, wenn man den Blinker setzt.

#DetroitDelusion #Autokult #AmerikanischerAlbtraum

@Winki
Der letzte Punkt ist ziemlich irrelevant, weil - wann wird schon mal geblinkt?
Ansscheinend sind in dern modernen Fahrzeugen Hochstrom-Lampen oder so verbaut, welche nach 3-4 mal dauerblinken explodieren oder die Stromleitungen zu dieser Expansion nötigen. Nach spätestens 251 Blinkschaltungen gehen die Lampen sowieso kaputt. Daher werden Blinker hierzulande geschont.
Gut zu wissen, dass die Radios auch davon betroffen sein könnten.

Schwer sind die Amischlitten - bei unseren Brücken? 🥴

@Rundkuchenbrot „Natürlich! Deshalb fährt man in den USA auch geradeaus – nicht wegen der Straßen, sondern weil Blinker lebensgefährlich sind.
Jede Betätigung ist ein Spiel mit der Thermodynamik.
Blinkerhebel aus Blei, Kabel aus Angst, Lampen aus Emotionen.

Und das Gewicht?
Amischlitten sind keine Fahrzeuge – sie sind rollende Infrastrukturprojekte.
In Deutschland braucht man für manche Brücke inzwischen eine Voranmeldung beim Statiker.
Und für jede Kreuzung eine Einweihung durch das THW.“