Still lovin’Jackson Irvine

Es ist Sommerpause, außer Transfergerüchten ist nicht viel los, die Spieler vergnügen sich in Dubai, feiern Polterabende oder besuchen Festivals zur Entspannung und Rekonvaleszenz. Medien haben in den Wochen um Midsommer wenig Futter, da wird ein entschwundener Cayman im Baggersee schonmal zum nationalen Notstand hochgejazzt.

Still lovin’Jackson Irvine, Gaza und die Popkultur

Ein Bonus-Popcast zu Jackson Irvine:

https://youtu.be/dIgpKhWyNcI

Kontroverse über Jackson Irvines Support […]

https://blog.stpauli.social/still-lovinjackson-irvine/

Ergänzung: popkulturelle Aneignung von Symbolen und Personen

Indem das Trikot zur Mode wird, ändert sich seine Aufnahme in der Öffentlichkeit. Innerhalb der Bewegung behält es seine Botschaft weitestgehend bei: Es signalisierte weiterhin Unterstützung und Zugehörigkeit. Doch außerhalb (vor allem in westlichen Modestädten) trat schnell ein Auseinanderdriften von Symbol und Botschaft auf. Wie der Guardian berichtet, ist der Keffiyeh in Modekreisen „praktisch zum Abbild eines Rebellentums“ geworden, wird von Trendsettern ungeachtet seiner Geschichte getragen
theguardian.com

Wen es interessiert, ich hab ChatGPT mal zum Thema recherchieren lassen:

https://chatgpt.com/s/t_68543d51007481919da76e6405ed6850

ChatGPT - アーミッシュ自転車の変化

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ChatGPT
@stpaulipop War zufällig auf dem gleichen Fastival.....es gab nicht eine Küstler:in die nicht eine Palästinenser Fahne auf der Bühne hatte oder zumindest "Free Palestine" ins Mikro gebrüllt hat....sind wir jetzt alle Antisemiten? Laut #FCKBILD ja. #fcsp #irvine

@stpaulipop Yes. Jackson is the best that has happened to football since Cantona.

Furthermore, if anybody believes (for real) that speaking out *against* genocide is antisemitic, sorry, but fuck off for real.

Love St. Pauli, fuck fascism, fuck racism, fuck complicity by silence!

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