Chelsea Manning arbeitet mit dem Schweizer Startup Nym an einem neuen, sichereren Tor-Netzwerk 🌐🔒. Ziel ist ein "kryptografischer Schutzschild", der Privatsphäre maximal schützt und Nutzer besser vor Überwachung bewahrt 🛡️. Ein wichtiger Schritt für mehr Online-Datenschutz! #Privacy #CyberSecurity #Tor #ChelseaManning https://www.heise.de/news/Online-Datenschutz-Chelsea-Manning-will-das-bessere-Tor-bauen-6541795.html
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Online-Datenschutz: Chelsea Manning will das bessere Tor bauen

US-Whistleblowerin Chelsea Manning arbeitet an einem Web-Dienst, der schwerer zu deanonymisieren sein soll als Tor. Leaks hält sie für obsolet.

heise online

@nemo Dieser Beitrag ist von 2022, und das Mixnet ,,Nym" existiert bereits samt App. Als ein Produkt, dass besser als Tor sein soll, kann es allerdings kaum überzeugen.

Es werden nur 2 Knoten im sog. ,,Fast mode" eingesetzt, was im Anbetracht des fehlenden Mittelknotens ungut ist. Im ,,Anonymous"-Modus verliert man stark an Verbindungsgeschwindigkeit, da gefälschte Datenpakete über 5 Knoten miteingebunden werden ⁻ etwas, was das Tor Projekt bewusst weggelassen hat, da es sonst keiner nutzen kann, denn selbst wenn man sicherer vor Timing-Analysen ist (die auch mit Tor sehr aufwendig sind), ist die Verbindung gefühlt langsamer als eine Wählleitung. Zudem ist Nym kostenpflichtig?! Für mein Recht auf Privatsphäre will Ich kein Monatsabo eingehen müssen.

Nein, Danke. Lieber #Tor Projekt.

@vormrodo Das der Artikel von 2022 ist, sieht man. Dass es schon als Produkt vorhanden ist, ist auch bekannt.

Timesync-Angriffe, Deep Packet Inspection (DPI) und IP-Catching können auch abseits von Tor erfolgen. Mit Tor kann man nicht alle Dienste ansprechen.

Ich sehe keinen Grund, was dagegen spricht, beides zu verwenden. Kompartmentalisierung ist immer eine gute Sache.