ich🖊️🆚🗡️iel
ich🖊️🆚🗡️iel
This technology is very far out--in miles and years. A pair of satellites orbiting several hundred miles above the Earth would serve as a weapons system. One functions as the targeting and communications platform while the other carries numerous tungsten rods--up to 20 feet in length and a foot in diameter--that it can drop on targets with less than 15 minutes' notice. When instructed from the ground, the targeting satellite commands its partner to drop one of its darts.
Einer von uns beiden versteht offensichtlich weniger von Himmelsmechanik als der andere. Das mag durchaus ich sein.
Ich bitte daher um Nachhilfe – wo liegt mein Denkfehler?
Warum sollten die göttlichen Stäbe runterfallen, nur weil der Satellit sie aus einem niedrigeren Orbit absetzt? Sie würden dann immer noch genau wie vorher um die Erde kreisen, und die auf sie wirkende Zentrifugalkraft der auf sie wirkenden Gravitation gegenwirken. Nur weil sie nicht mehr im, sondern neben dem Satelliten sind, ändern sich doch diese Kräfteverhältnisse nicht?
Und braucht es nicht wesentlich mehr Treibstoff, den ganzen Satelliten erst abzubremsen und dann wieder zu beschleunigen, statt nur die Stäbe für einen Wiedereintritt abzubremsen?
Der Stab wird natürlich nicht in einer Stabilen Umlaufbahn abgeworfen, sondern so, dass sich die Gravitation ans Werk machen kann. Also Abbremsen, Abwerfen, Stabilisieren, und nochmal von vorne mit dem nächsten Stab.
Ich glaube wir gehen nur von verschiedenen Konzepten aus:
Wenn du ein Stab pro Satellit hast ist es klüger den kram einfach komplett “kontrolliert abstürzen” zu lassen wie eine Rakete, die die Gravitation nutzt. Ich bin von einem Konzept ausgegangen wo der Träger mehrere Stäbe lagert und sie individuell über ein Manöver fallen lässt.
Um das Orbital anzupassen sind in allen Versionen aber unrealistisch viel Treibstoff notwendig weil Wolfram so wunderbar schwer ist, vielleicht kommt daher der augenscheinliche Widerspruch?
Der Stab wird natürlich nicht in einer Stabilen Umlaufbahn abgeworfen, sondern so, dass sich die Gravitation ans Werk machen kann. Also Abbremsen, Abwerfen, Stabilisieren, und nochmal von vorne mit dem nächsten Stab.
D.h. ich würde die Masse des kompleten Satelliten abbremsen, um einen Stab abzuwerfen, dann die komplette Masse des Satelliten beschleunigen, und das mehrfach hintereinander, statt einfach nur die einzelnen Stäbe abzubremsen? Wo liegt da der Vorteil, außer Umsatz für die Treibstoffhersteller?
Guter Punkt, wenn ich das richtig verstehe kostet das stabilisieren kaum Treibstoff, weil die es mit der neuen “-1 Stab Masse” bereits vorberechnen und nur noch minimale Justierung nötig ist nach dem Abwurf.
Nur ein Raketensystem statt fĂĽr jeden Stab ein eigenes mit hoch zu schieĂźen macht hier dann den Unterschied.
Bin leider nicht gebildet genug die Mathematik dahinter zu verstehen, am Ende sollte dann weniger Treibstoff benötigt weden, weil du in summe weniger Masse bewegst.