Im Interview des SPIEGEL mit dem WhatsApp-Chef schafft es dieser aufgrund ungenauer Nachfragen wieder einmal die eigentliche Antwort zu umgehen. Stattdessen erzählt er wieder die Geschichte von der angeblichen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: WhatsApp und META lesen mit, wann ihr mit wem sprecht, das ist schon mehr Ausspionieren als technisch notwendig. Meine Empfehlung: Spätestens jetzt die Reißleine ziehen
Auch in der Debatte zum Artikel geht es fast immer nur um „Werbung stört mich nicht“. Dass ein Konzern mitzeichnet, wann man mit wem kommuniziert … Sollten sich mal Post und Telekom trauen
Datenschutz: utiq-Tracking in drei Schritten deaktivieren/verhindern

Die umstrittene utiq-Plattform lässt sich in drei Schritten deaktivieren und das personalisierte Werbetracking damit verhindern.

@marcirl Kann man aber auch dauerhaft deaktivieren. Und ist trotzdem weniger als das, was WA macht. Erinnerung: Die lesen auch den Kontakteordner aus
@ulrichkelber
Nach dem Artikel muss man jährlich widersprechen 😕
Was sehr uncool ist und vor allem muss man erst mal wissen, dass es das gibt und dann aktiv werden.
Nicht mein Verständnis von Vertrauen in Telefonanbieter und Grundrechte.
@marcirl Als es noch ein deutsches Projekt war und von der @bfdi beaufsichtigt wurde, hatten wir durchgesetzt, dass man dauerhaft widersprechen konnte. Nach dem Hinzukommen weiterer Mobilfunker und Wechsel nach Belgien ist das scheinbar wieder weggefallen.