Im Interview des SPIEGEL mit dem WhatsApp-Chef schafft es dieser aufgrund ungenauer Nachfragen wieder einmal die eigentliche Antwort zu umgehen. Stattdessen erzählt er wieder die Geschichte von der angeblichen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: WhatsApp und META lesen mit, wann ihr mit wem sprecht, das ist schon mehr Ausspionieren als technisch notwendig. Meine Empfehlung: Spätestens jetzt die Reißleine ziehen
Auch in der Debatte zum Artikel geht es fast immer nur um „Werbung stört mich nicht“. Dass ein Konzern mitzeichnet, wann man mit wem kommuniziert … Sollten sich mal Post und Telekom trauen
@ulrichkelber selbst das einwohnermeldeamt (ich glaube sogar im zusammenhang mit der post) verkauft munter daten an werbefirmen, selbst schon erlebt, und hat mich 6 emails und drohen mit anwalt gekostet, bevor sie die information rausgerückt haben, obwohl sie gesetzlich verpflichtet sind dazu.
Consumer-Adressen | Deutsche Post Direkt

44 Mio. Consumer-Adressen und mehr als 150 statische Zielgruppenmerkmale<br/>

@vollkorntomate @torsten Ja, aber eben nicht aus mitgeschnittener Kommunikation