Wie steht’s eigentlich um #UnplugTrump?
Was habt ihr erreicht, was hat sich verändert – und was steht noch auf der Liste zum unpluggen?

Bin gespannt auf Einblicke, Gedanken, Pläne.
#Fediverse #Politik #DigitaleEntgiftung

@GedankenPilot privat finde ich es eine bereichernde neue perspektive in meinem alltag.
beruflich merke ich, dass die meisten Unternehmen, auch sehr kleine, gar keine Kapazitäten haben iwas umzustellen. 1Beispiel: etwas anderes als outlook zu verwenden scheint ein unglaublicher kraftakt zu sein, der nicht angegangen werden kann, weil andere sachen prio haben
@tuell @GedankenPilot Ja tatsächlich absolute Zustimmung. Am Beispiel Outlook sehe ich es auch quasi jeden Tag. Nutze ich privat Thunderbird, zwingt mich der Beruf und die Uni in Outlook.
@GedankenPilot
Fazit vorweg: Völlig auf US-Unternehmen verzichten geht nicht (muss auch nicht nicht sein), Trump-Unterstützer bekommt man weitgehend (aber nicht ganz) weg.
Bei mir sieht es so aus:
+ Cloud-Dienste (Google, Amazon, Microsoft) durch selbstgehostetes Nextcloud ersetzt. Einrichten ist nicht trivial, läuft dann aber tadellos.
+ Amazon: Es gibt genug andere Plattformen, zum Beispiel idealo, kaufland, manchmal auch ebay
+ Browser: Es gibt genug (amerikanische) Alternativen zu Chrome und Edge
o Paypal: Erstaunlich, wie verbreitet die sind. Aber es gibt immer Alternativen, meistens aber umständlicher zu handhaben
o Suchmaschinen ( Google und Bing): Ohne sie Brave und Mojeek, mit ihnen indirekt Quant und Startpage
- Kreditkarten (Visa, Mastercard, ...): Wird man nicht völlig los. Weniger verwenden, wenn möglich Bargeld oder Girocard.
- Messenger: Ein finsteres Thema. Leute zu überreden, von Whatsapp wegzugehen, ist aussichtslos. Einige wenige haben jetzt zusätzlich Signal
@rapido59 @GedankenPilot Da kann ich nur sagen, so ist es! Es fast meine Erfahrungen sehr gut zusammen!