Ich habe immer wieder mal über die Thematik nachgedacht, dass/ob #Medienkompetenz/#Medienbildung ein eigenes #Schulfach sein sollte. Hier mal ein paar Gedanken, ein 🧵.
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Ich habe immer wieder mal über die Thematik nachgedacht, dass/ob #Medienkompetenz/#Medienbildung ein eigenes #Schulfach sein sollte. Hier mal ein paar Gedanken, ein 🧵.
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zwischen all die anderen Themen aus dem Lehrplan quetschen bzw. damit integrieren? Das erfordert wirklich viel und oft fehlt die Zeit dafür.
Daher mein umgedrehter Gedanke: wenn es nun doch ein eigenes Fach wäre (inhaltlich gibt es das sicher her, so breit wie das Thema ist) könnte dann der Querschnittsgedanke nicht auch anders herum funktionieren? Kann nicht das Fach integrativ sein und selbst aufzeigen, inwiefern und wo es Überschneidungen gibt?
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Meine Diszplin, die Kommunikationswissenschaft, tut im Grunde genau das. Es ist eine integrative Wissenschaft, die sich konkret der Nutzung und Wirkung von (Massen-)Medien widmet, aber Überschneidungen mit Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie hat. Trotzdem kann man es als "eigenes" Fach studieren. Mir scheint das für die Schule ebenso anwendbar.
Was meint ihr?
#FediLZ #FediEltern #Schule #Bildung (5/5)
@DresdnerForschungswerk
Ich stimme dir zu. Ich persönlich habe meine Kompetenz tatsächlich aus der Schule, zB immer bis zur Primärquelle vorarbeiten. Allerdings tut das niemand in einem größeren Zusammenhang darstellen, wie zB Socialmedia, sondern zB nur auf die Facharbeit bezogen.
Wer kommt denn auf die Idee, dass die Gedichtsinterpretation, wo man den Entstehungszeitpunkt und die aktuellen Geschehnisse mit einbeziehen muss, auch auf Mastodon Posts der aktuellen Zeit beziehen kann?