Es gibt gerade wieder eine Petition, um die Abschiebung eines gut integrierten Menschen, der aus einem arabischen Kulturkreis stammt, zu stoppen.

Am Ende der Petition wird extra darauf hingewiesen, dass die Person keine kriminelle Vergangenheit hat, hilfsbereit ist und arbeiten will. Selbst wenn eine Person eine kriminelle Vergangenheit (in der alten Heimat) hätte, heißt es nicht, dass sie damit hier weitermachen würde. Eine Person sollte auch erstmal hier in Ruhe ankommen können statt sich sofort der Lohnarbeit hinzugeben. Und manche können aufgrund von geistigen oder körperlichen Problemen vielleicht nicht so hilfsbereit sein, wie andere. Dennoch dürfen solche Personen gerne bleiben. Denn die sind nicht das Problem.

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Das Problem sind die von den Reichen gesteuerten rechten Kriminellen in Politik und Medien, die das Bild vom daueragressiven kriminellen Flüchtling kreiert haben, um von ihren kriminellen Aktivitäten und denen der Reichen abzulenken.

Ich finde, wer in Petitionen schon vorbeugend der rechten Lügenpropaganda vom arbeitsscheuen kriminellen Flüchtling widerspricht, hilft unterschwellig den Rechten, weil beim Lesen der Eindruck entsteht, es wäre was dran an der rechten Propaganda. Frei nach dem Motto: „Ausnahmen bestätigen die Regel“.

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