„Woke“ ist per Definition darauf gerichtet, die Schwachen der Gesellschaft wahrzunehmen, die Diskriminierten, die Marginalisierten. Es ist keine Herrschaft, die irgendwen unterdrückt, sondern eine Bewusstmachung der Tatsache, dass es Unterschiede in den Privilegien gibt. Der Kampf dagegen, rücksichtsvoll zu sein, ist, glaube ich, der falscheste, den man führen kann.

Neue Folge BOSETTI WILL REDEN:

https://www.youtube.com/watch?v=IhN0B9zECN8

Donald Trump, Harvard und die „woke Elite“ | Bosetti will reden!

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@sarahbosetti Absolut gute Definition. Und trotzdem kann (gleichzeitig) über die (z.B.) wütenden (z.B.) altfeministischen Personen (nicht alle, und andere Hintergründe nich ausgeblendet) der linken Szene sprechen, die anderen mit ihrer normativen Weltsicht die Weitsicht zerstören. Wenn wir das schaffen Sahra, dann depolarisieren wir aktiv. Auf gut Deutsch: Mensch kann nicht immer in jeder Sekunde alle Diskrimminierungen dieser Welt mitdenken, sollte dies aber tun wenn es um Machtkontexte geht.