Cornelia Seibeld hob in ihrer Rede hervor: „Jeder Vorfall, jedes hasserfüllte Wort, jeder verletzende Kommentar im Netz und jeder gewalttätige Übergriff ist einer zu viel! Schließlich sprechen wir bei den Übergriffen nicht über bloße Zahlen, sondern über Menschen. Wir als Landesparlament stehen allen homo-, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen in Berlin zur Seite. Für Homophobie und Hassgewalt haben wir in unserer Stadt keinen Platz.“