#Radsport #Nibali #Doping

Es kommt mir alles so bekannt vor, wenn auch nur aus dem Amateursport.

Denn er Anfang wird nicht erst in der Profi-Karriere gemacht. Und dass dies nicht nur im Radsport der Fall ist, dazu muss man nur in irgendein Sportstudio gehen oder bei irgendwelchen anderen Veranstaltungen hinter die Kulissen schauen.

Ich habe mir immer die Frage gestellt:"wenn Du dopen tust, dann betrügst Du nicht nur dich selbst, sondern auch alle die Du liebst." //1

https://www.eurosport.de/radsport/giro-d-italia/2025/vincenzo-nibali-ueber-doping-vergangenheit-im-radsport-und-sein-weg-zum-sieg-bei-giro-ditalia-und-tour-de-france_sto23179826/story.shtml

Nibali: "Wurde von Dopern geschlagen"

Vincenzo Nibali, Giro d'Italia-, Tour-de-France- und Vuelta-Sieger, erklärte in einem Interview, dass er nie gedopt habe und sprach über seinen Werdegang.

Eurosport Deutschland

#Radsport #Nibali #Doping

Das schlimmste wird aber wohl sein dass alles was in den Körper muss auch durch dein Organe hindurch muss.

Rückblendend und wenn ich mir die bereits vergangen Todesfälle so anschaue, muss ich sagen dass ich froh bin nicht mitgelaufen zu sein.

Viele mit denen ich die Spur kreuzte sind an Organ- oder Herzversagen bereits Geischichte!

Denn dies ist es auch, eine gewisse Art von Mitläufertum und dies war nie mein Schuh.

@JamesBont
Sport ist für viele Athleten halt die absolute Ego-Show. Zwar irgendwie verständlich, doch darin liegt meines Erachtens eine der Wurzeln des Dopingproblems. Ab einem gewissen Punkt zählt nur noch der persönliche Erfolg. Und weil man selbst so danach giert, unterstellt man auch den Konkurrenten, dass die genauso ticken. Und die müssen ja dopen, wenn sie besser sind als man selbst. So legitmiert man das eigene Doping. Falls man denn überhaupt Gewissensbisse hat.

@horststorkebaum

Ach das Ego gebürt doch irgendwie jedem, denn wozu sonst steckt man sich Ziele. Das hat eher etwas mit einem übertriebenen Ego, wie Armstrong oder mit den Sponsoren und auch dem gesellschftlichen Druck zu tun. Denn wenn nur ein erster Platz zählt und bie 2, 3 schon ein leider erfolgt, denn liegt der Fehler nicht nur beim Sportler, sondern auch in der Gesellschaft selbst.

@JamesBont
Ja, klar. Das meinte ich ja damit. Ohne Konkurrenten gäbe es gar keinen Wettkampf. Von daher gehört mit Anstand verlieren zu können untrennbar dazu. Doch diese Einsicht geht vielen ab. Die haben für sich selbst den Anspruch, Sieger zu sein. Und wenn es damit nicht klappt, werden oft andere dafür verantwortlich gemacht.

@horststorkebaum

Ich glaube hier spielt auch die Familie eine Rolle. Werden diese Erfolge vorausgesetzt oder bleiben diese aus, gibt es oft eine Titulierung hinterher. So etwas ist auch nicht förderlich für ehrlichen Sport.