Volle Zustimmung! Es ist traurig mit anzusehen, wie in meinem Heimatbundesland auf Kosten der Kinder- und Jugendlichen Symbolpolitik als Bildungspolitik verkauft wird. Das sind niedrig hängende politische Früchte, die nicht einem Schüler dabei helfen werden, besser zu lernen.

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:osxjiu3j6rf5e7ze7rfboiyv/post/3lnqhve5xc222
Julian Schmitz (@julianschmitz.com)

Thüringen führt Kopfnoten ab der 1. Klasse ein - es tut immer besonders weh, wenn schädliche und evidenzlose Politik auf Kosten von Kindern gemacht wird. Was wirklich bei Verhaltensproblemen im Grundschulalter hilft sind individuelle pädagogische Begleitung und konstruktives Feedback an Familien.

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Da hier jetzt doch ein paar Likes und Kommentare eingehen, vielleicht ein paar allgemeine Anmerkungen zur Einordnung von #Kopfnoten. Daher ein kurzer Thread: /1
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Grundsätzlich kann ich die Debatte aus einer politischen (!) Perspektive sogar nachvollziehen. Es handelt sich v.a. um ein Instrument, um dem mitte-rechts/liberalen Spektrum Handlungsfähigkeit und Leistungsorientierung zu signalisieren – deswegen passt „Symbolpolitik“ an dieser Stelle auch gut./2
Meine Kritik an #Kopfnoten ist eine pädagogische, und zwar aus zwei Richtungen: 1. Ist es einmal mehr der Versuch das Bildungssystem durch additive Lösungsstrategien zu verbessern, obwohl auch in diesem Fall De-Implementationsstrategien (Grüße gehen hier raus an @benwisniewski.bsky.social) /3
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