Ab Januar dürfen Banken und Unternehmen Dokumente vernichten, die ihre Verwicklung in illegale CumCum-Geschäfte beweisen. Sobald diese Dokumente verschwinden, sind auch die illegal hinterzogenen Steuermilliarden unwiederbringlich verloren.

Deshalb muss der*die nächste Finanzminister*in jetzt handeln: Die 28,5 Milliarden Euro an illegal hinterzogenen Steuergeldern müssen noch in diesem Jahr konsequent zurückgefordert werden.

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CumCum-Milliarden: Zeit ist noch kein Steuergeld

Wusstest Du, dass dem Staat 28,5 Milliarden Euro durch illegale CumCum-Geschäften entzogen wurden? Jetzt bewegt sich Finanzminister Klingbeil endlich, um das Geld zurückzufordern. Aber das Geld ist noch längst nicht zurück: Dafür braucht es den Einsatz von mehr Personal. Jetzt unterzeichnen ✍️ und teilen!

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@linuzifer Eine Bank, die von Anfang an als betrügerisch erkennbare CumEx- oder CumCum-Geschäfte vermittelt hat, verdient kein Vertrauen und sollte eigentlich ihre Banklizenz verlieren.