1 kritischer Dialog:

"Michael, ich finde es putzig, dass du noch an Bücher glaubst. Die Leute reden längst mit ihrer #KI!"

"KIen bestätigen dich nur, #Bücher stellen echte Fragen. Ich glaube, dass die Klügsten ihren #Medienmix suchen."

"Also glaubst du eigentlich mehr an Menschen als an Bücher!?"

"Zugegeben, ja. Ich weiß, es lesen nicht mehr viele. Aber jede Person zählt. Es entstand sogar der Hashtag #derlesendeWiderstand !"

"Nett, dieses #Fediversum. Aber zu klein."

"Nicht für mich."🤔

@BlumeEvolution #derlesendeWiderstand ein passender Hashtag. Das lässt mich ad hoc an Musk und Konsorten denken, die aktuell das Zeitalter der Empathielosigkeit zelebrieren. Lesen (z.B
durch Literatur, die uns in das Denken und Handeln anderer Menschen eintauchen lässt, also beinahe mühelos Perspektivwechsel erlaubt) war aber schon immer einer der besten Wege, die eigene Ignoranz, seinen Narzissmus und ähnliche Ismen zu dezentrieren, zumindest herauszufordern.