Harald Martenstein.
Matthias Matussek.
Dieter Hallervorden.
Jürgen von der Lippe.
...
Ich habe (ganz) früher gern und viel von diesen Männern gesehen, gelesen und darüber gelacht.
Aber irgendwann sind die alle entweder falsch abgebogen oder haben aufgehört, sich weiterzuentwickeln.
Schlimm auch, dass das im Freundes- und Bekanntenkreis auch langsam zu beobachten ist.
Die Frage dahinter: Wie bleibt man (welt)offen, aufgeschlossen und neugierig, ohne eben ein "alter, weißer Mann" zu werden?
@vonFriedland Empathie besitzen. Ihr Verlust ist zuverlässig der erste Schritt in der Entwicklung zum Arschloch.
Kein Wunder, dass der von Rechten stets als Schwäche angesehen wird
Bezüglich der Weiterentwicklung fürchte ich, die Antwort könnte bei vielen sein: Mit etwa 55 aus dem Fenster springen.
Das stimmt. Sind halt #Klischees, die die #Wirklichkeit nur mangelhaft #widerspiegeln.
Es gibt solche und solche. #Jugend neigt genauso zu #Vorurteilen wie die #Alten.
Das problem ist das wir alle nicht jünger werden ..... und dinge sich verändern.
Ich kann noch so woke, rücksichstvoll, pro-emanzipation und pro-choice sein wie ich will..
Ich werd dies jahr 50 und ich bin definitiv mittlerweile ein alter weisser sack ..... es ist _KOMPLETT_ egal welche moglicherweise vom aktuellen hype abweichende meinung ich hab.
Wir sind da per definition einfach raus.
Und das schlimmste daran ist .... ohne an mir selbst oder meiner einstellung jemals wirklich was verändert zu haben, wurde ich über die zeit von eher mitte links dann zum linksextremen und mittlerweile eben einfach nur zum alten weissen sack.....
Nicht weil ich mich aktiv verändert hätte .. ich bin immernoch der selbe stets bemühte - zeitweillig durch heftigste depressionen eingeschränkte - friedliebende mensch der scheisse nicht unwidersprochen stehen lässt und was sagt wenn er sie sieht.
Macht alles nix...... ageism ist real.