Das schreiben via #davfs2 auf ein #Nextcloud share ist aber auch eher was für geduldige Leute.

30 GB in 24 Stunden ist irgendwie nutzlos.

Optionen:
rw,auto,user,_netdev,use_compression=1,minimize_mem=1,buf_size=4096,gui_optimize=1,delay_upload=1,table_size=4096,cache_size=1

Lokal ist 100% iowait das sichtbare Symptom.
Aber mir ist die Ursache nicht klar, da das Netzwerk selbst nicht das Limit sein kann.

@thoralf Wie groß ist das Cache der Festplatte? Wenn es kleiner als 30 GB ist, dann muss die Datei direkt auf die magnetische Disk geschrieben werden, und das ist recht langsam.

@thomaskrahn Aber so langsam?
Wir reden hier von ~1GB pro Stunde.
So langsam kann selbst eine spinning disk nicht sein, dass das ein Limit sein könnte.

(Ich schreibe auf eine Nextcloud-Instanz bei Hetzner. Ich habe also keinen direkten Zugriff auf die Daten.)

@thoralf @thomaskrahn
Hast du mal ausprobiert welche Geschwindigkeit andere Methoden bringen?
Also der Client / Weboberfläche..

Ich hab Nextcloud Webdav früher mal gehabt und das war grottig, da es soweit ich mich entsinne ja via PHP abgewickelt wird. Da tippe ich eher auf ein CPU Problem...

Wenn es um den initialen upload geht, würde ich das dann über den Client machen und dann nur über den Webdav nutzen

@simarilius @thomaskrahn
Ich probiere gerade genau das.
Der Nextcloud-Client scheint erheblich schneller zu sein und schreibt das, wofür die webdav-Schnittstelle einen Tag braucht, in wenigen Minuten weg.

Nachtrag:
Wenn die Prognose einigermaßen zutrifft, werden 1,5 TB in 1-2 Tagen auf dem Server sein.

Via #Webdav schaffe ich in der gleichen Zeit (jetzt schon optimiert) etwa 50 GB.

Da liegt also Faktor ~25 dazwischen.

Keine Ahnung, was an der webdav-Schnittstelle von #Nextcloud kaputt ist.

@simarilius @thomaskrahn

Nachtrag2: Ich kratze jetzt teilweise fast an der Grenze meine Leitung (>250 MBit bei 300 MBit upstream).