Die USA verdienen hervorragend an der Militärhilfe für die Ukraine. Geschätzte 80% (die Zahlen sind ja leider nicht ganz öffentlich) landen in den Taschen der US-Rüstungsindustrie, da viele der "Sachspenden", auch aus europäischen Ländern, aus USA importiert wurden.

Die dadurch gesicherten Arbeitsplätze befinden sich hauptsächlich in trumpistischen Armenhäusern, wo die Waffenindustrie sich ja gerne ansiedelt.

Trumps Verhalten macht wirklich nur Sinn, wenn man ihn als Putinknecht betrachtet.

@dozykraut natürlich, es geht ja auch um das künftige Geschäft, das sollte man beachten. Wenn die jetzt noch eine wilde Mischung verschiedener Panzer haben und brauchen, die fangen jetzt schon an, zu überlegen, was ihnen am meisten nützt und was sie später streichen können, um eine einfachere Logistik und Ausbildung zu haben. Natürlich werden die unzuverlässige Lieferanten nicht berücksichtigen. Oder von Exoten. Oder die Post-Sales nicht beherrschen.

@dozykraut Oder denkt jemand echt, Rheinmetall baut eine Fabrik in der Ukraine, weil die so nett sind oder totale ukrainische Patrioten sind?

Das heißt umgekehrt natürlich nicht, dass es bei der Ukraine nur ums Geld geht. Aber es motiviert natürlich.

@urwumpe Herzlichen Glückwunsch. Du siehst das realistischer als Donald Trump.