Dänische Supermärkte führen Label für EU-Produkte ein – aus Protest gegen Trump
Dänische Supermärkte führen Label für EU-Produkte ein – aus Protest gegen Trump
Bist Du ganz sicher?
Booking hab ich gar keine Probleme mit.. aber die Food-Giganten erfordern für mich noch Umsicht....
Die Fastenzeit ist ideal für solche Umstellungen. Haben wir mit Freunden und Bekannten mal mit Plastikverpackungen gemacht. Interessant!
Hier hast Du eine Starthilfe für den Boycott. Gerne verbreiten.
Ich bin mir nicht bewusst, dass es dafür europaweite Alternativen gibt. Hier in Schweden schon, aber ausser WERO ist sonst in Europa noch nicht viel, oder?
Ich sag ja nicht, dass die Liste nicht Schwächen hat - aber ein guter ersterLeitfaden für Alle, die nun ihrer Frust oder Ärger in Nutztungs- undKaufentscheidungen umsetzen wollen. Feinschliff entwickelt sich :)

@jedes_jahr_ein_neues_protokoll
Dein konstruktiver Vorschlag sieht also stattdessen wie aus?
@SuicideSchaf @reticuleena @hart @sonjdol
natürlich ist das nicht ideal.
Aber einsetzbar für die meisten Menschen, die sich über soetwas kaum Gedanken gemacht haben und irgendwo anfangen wollen.
Einfach mal aus der Blase herausklettern.
Verwirrung KANN der Anfang von Erkenntnis sein :)
I know they are. Plus some more some are under the same roof.
It's not my list, I am just spreading it to help people start to reconsider their choices. Everyone is free to shape a better tool :)
@hart
Das ist schon lange so, Beispiel:
https://beschaffung-aktuell.industrie.de/allgemein/die-weite-reise-des-joghurts/
Im allgemeinen weiß man doch, welche Produkte (z.B. Apple, Tesla, ...) und Dienstleistungen (Amazon, Google, META, Microsoft, ...) aus USA stammen und boykottiert werden möchten.
Ein Paradebeispiel. Es ist schlicht pervers, dass verderbliche Ware wie Obst auf dem Weg von der Erzeugung zu den Konsument*innen zweimal um die halbe Erde transportiert wird. Gibt's natürlich auch in Europa und anderswo (Beispiele hier im Thread, gestern im Supermarkt um die Ecke gesehen: Erdbeeren, so groß wie Mandarinen, im März!).
Dass dabei noch ein erklecklicher Gewinn abfällt, kann doch nur durch die Ausbeutung von Arbeitskraft, Missachtung von Standards beim Arbeits- und Umweltschutz und massive direkte und indirekte Subventionierung des Transports angehen. Das alles für den Profit, den sich irgendwelche 1%er in die Tasche stecken.
Hinter jedem großen Vermögen steckt eine große Untat!
@hart in guter alter Commonwealth Manier würde man es andersrum machen.
„Made in Germany“ war eine Warnung an Verbraucher. „Mit diesem Produkt unterstützen Sie einen Diktator.“
„Made in/with the USA“ muss jetzt zum Makel werden.
Der Witz an der Sache ist, dass damit auch Technologie in Europa gefördert wird. Wir uns damit selbst am eigenen Zopf aus dem Sumpf ziehen, in dem wir seit Jahrzehnten stecken.
Wenn ich es so überlege, müssen wir Trump sogar dankbar sein. Verrückt
@hart wir wir uns schon nicht trauen, stolz auf Deutchland zu sein (was man IMHO ruhig sein dürfte).
Dann doch auf Europa.
Auf die EU.
Auf einen Kontinent, der zusammenhält (bis auf Victor Orban).
Auf gemeinsame Werte.
Und auf die Freiheit.
Mr. Trump will einen Handelskrieg?
Den kann er bekommen.
Wenn hier sehe, wie Menschen alle technologischen Brücken in die USA einreißen und auf europäische Soft- und Hardware setzen fühle ich Stolz. Stolz auf das, was wir können und sind.
@hart
Erster Gedanke: Aus Afrika, Asien, Südamerika, Kanada, Mexico und Ozeanien führt der Supermarkt nichts oder werden diese Waren gleich mit boykottiert?
Habe nur diesen Tröt gelesen, nicht den Artikel.