Ein weiterer Hinweis, warum man die Herrschaft über Kommunikation und Nachrichten nicht Superreichen überlassen sollte. X sperrt Links zu Signal, wo sich die von Musks DOGE gefährdeten Bundesmitarbeiter organisieren #savesocial

https://www.disruptionist.com/p/elon-musks-x-blocks-links-to-signal

Elon Musk’s X blocks links to Signal, the encrypted messaging service

Signal has been a primary method of communication for federal workers looking to blow the whistle on DOGE.

disruptionist
@ulrichkelber Es hilft nur alle MAGA Techkonzerne zu verlassen und möglichst nur freie Alternativen zu nutzen. Ich habe meine gesamte private Kommunikation auf Signal umgestellt, und X, Insta etc. lange gelöscht. Nur mit Google tue ich mir richtig schwer...
@neoscaler @ulrichkelber Falls du mit Google die Suchmaschine meinst und nicht die anderen Dienste: Ich nutze mittlerweile ausschließlich #Ecosia – für mich die ideale Alternative.
@marcohoffmann @ulrichkelber Ich meine leider vor allem alle anderen Dienste, Mail, Smart Home, Assistent, Fotos etc. Ecosia als reine Suche nutze ich auch schon lange. Wobei man dazu anmerken muss, dass Ecosias Ergebnisse ja auch von Google und Bing kommen.
@neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber Ja, aber Ecosia und Qwant arbeiten gemeinsam an einem europäischem Index, insofern macht die Unterstützung beider Google Alternativen Sinn.
Fürs Handy kann man ein LineageOS mit MicroG verwenden. (Google freies Android) mit Nextcloud als Cloudlösung und RethinkDNS wenn man noch den Rest Google + Werbung + Malwarelinks verhindern möchte. Funktioniert hervorragend und Whatsapp etc. wäre trotzdem noch möglich. Als Appstores verwendet man F-Droid und Aurora.
@Ameise @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber fast alle diese Lösungen schließen reine Endanwender*innen leider aus. Die meisten können ihr Handy ja gerade einmal ein- und wieder ausschalten. Wenn das ganze nicht sehr sehr viel einfacher wird, werden die 5 hansel die sich anderem zuwenden nicht relevant sein

@tadon

Nein, die Komplexität ist nicht das Problem, auch ganz simple Projekte (wie das Signal über das hier gesprochen wird) gewinnen keine traction.

Ich glaube "das ist zu kompliziert" ist häufig nur ein Gefühl oder eine Ausrede und nicht wahr.

Manchmal natürlich schon, MicroG zum Laufen zu bringen ist nicht so trivial wie die Youtube-App zu starten. Und seine eigene Nextcloud zu betreiben ist auch ungleich aufwändig.

@Ameise @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber

@deusfigendi @tadon @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber Stimmt, meist ist es nur eine Ausrede. MicroG ist eine Herausforderung. Aber ein Wechsel von Whatsapp --> Signal oder X --> Mastodon ist sehr einfach. Oder Verwendung von F-Droid und damit die Nutzung "freier Apps", aber die meisten sind einfach nur zu bequem mal was Neues auszuprobieren.
@Ameise @deusfigendi @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber das sind ja nur die einfachen Dinge. Klar, von meinen 300 Kontakten nutzen rund 20 Signal. Aber meinen Eltern FDroid zu erklären die nicht einmal den Google AppStore verstehen ist so eine Sache. Ich versuche mich eben im Umzug von den Google Diensten. Das ist alles nicht nur sehr viel teurer (ich hatte ja damit gerechnet aber hui sind das Preise), bringen mich an so manchem Punkt fast zur Verzweiflung.
@tadon @Ameise @deusfigendi @marcohoffmann @ulrichkelber ja, schaue mir das auch gerade an. Proton ist ca. 4x so teuer wie Google. Leider wirklich teuer und aufwändig.
@neoscaler @Ameise @deusfigendi @marcohoffmann @ulrichkelber es ist ja nicht nur das. Wenn man wirklich die Dienste in seinem Handy nutzt, geht es um Mail, Navi, Cloud, Dinge bearbeiten in der Cloud, Notizen, Kalender, Kontakte, Unterhaltungen mit den Kontakten usw. Wenn jeder Dienst 5 Euro möchte, kann ich das ganze auch ausdrucken und jemanden einstellen der mir das scannt und auf eine Festplatte macht. Dann gibt es Lösungen wie nextcloud die selbst mit Support so kompliziert sind. Wuff.
@neoscaler @Ameise @deusfigendi @marcohoffmann @ulrichkelber versteht mich nicht falsch. Ich versuche mich einzulesen und alles zum laufen zu bringen. Das kostet auch noch unglaublich viel Zeit. Mein Ziel: irgendwann läuft der Bums und ich kann das hoffentlich auch bei meinen Eltern, ggf. Freunden auf deren Handys einstellen. Es macht sich eben kaum einer so viel Arbeit. Und wenn es eingerichtet ist, muss es auch funktionieren. Und das ist das Systemapps von Google etc eben können. Ein Klick.
@tadon @neoscaler @deusfigendi @marcohoffmann @ulrichkelber Die meisten Dienste kannst du durch eine (gemietete) Nextcloud ersetzen. Fotos, Dokumente, Kalender, Office... Für Mail nimmt man den K9/Firebird Mailclient wo du deine Mailaccounts verwaltest (Googlemail, GMX, eigener Mailserver...)
Mailclient kostet nichts, Nextcloud gibt es für 2-3 € (inkl. 40-50GB Speicher). F-Droid installiert man, inkl. den Apps die man braucht, danach Autoupdate einstellen. OK, der Initialaufwand ist hoch. 1/2

@Ameise

Ich benutze Youtube, sonst eigentlich nichts von Alphabet glaube ich.
Und ich finde das eigentlich gar nicht schwierig.

Hier meine Lösungen:
Mail, Kalender, Kontakte macht bei mir alles Posteo, die können auch Notizen, das benutze ich aber nicht (1,5€).
Navi → OSMAnd~
Cloud, Dinge bearbeiten in der Cloud ich weiß nicht GENAU was das bedeutet, ne Zeit lang habe ich Nextcloud benutzt (3,5€) inzwischen gar nichts in der Richtung.

@tadon @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber

@deusfigendi @Ameise @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber Schau an, posteo hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Ich sehe sie mir genauer an. Vielen Dank. Bearbeiten bedeutet:ich erstelle und bearbeite Dokumente und Tabellen in der Cloud ohne zusätzliche Software.Eigentlich ist meine komplette private Verwaltung in der Google Cloud. GMX kann das zB.Zwar leider nicht am Handy als App, aber immerhin im Browser. Bei nextcloud braucht man jetzt oft einen zusätzlichen Server für die Bearbeitung
@tadon @neoscaler @deusfigendi @marcohoffmann @ulrichkelber Allerdings wollte ich für einen Freund von Android auf iOS switchen, da war der Aufwand extrem hoch. Nichts funktionierte so wie beschrieben. Einfach ein einziger Krampf. Man kann es nicht allgemein sagen was mehr Aufwand ist. 2/2
@Ameise @neoscaler @deusfigendi @marcohoffmann @ulrichkelber ich habe das mit der nextcloud nun bei vielen Anbietern probiert. Eine Verschlüsselung der Daten liegt meines Wissens nur bedingt vor und viele Dinge kosten extra und müssen mit Zeilen von Code eingefügt werden. Beim coden bin ich raus.
@Ameise @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber Ich hab das überlegt aber die offiziell supportete Liste von offiziell supporteten Lineage OS geräten hat leider nicht so viele moderne Geräte. Und ich muss sagen dass source code für neue Geräte cross compilen dann tatsächlich meine Fähigkeiten übersteigt.
@AndiDerMathematiker @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber Es sind einige moderne Geräte dabei, aber natürlich nicht alle. Compilieren muss man nichts, es muss "nur" das Image aufgespielt werden. Es gibt dazu gute Beschreibungen von Lineage OS, aber ich gebe zu man braucht ein bisschen technisches KnowHow. Aber es ist nicht extrem kompliziert.
@Ameise @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber aber das klappt nur wenn es für mein gerät rin image schon gibt oder verstehe ich da was falsch? Ansonsten müsste ich ja den source code auf mein Gerät anpassen. Zumindest dachte ich das immer.

@AndiDerMathematiker @neoscaler @marcohoffmann @ulrichkelber Ja ein Image muss für deinen Gerätetyp vorhanden sein, selbst kompilieren für nicht gelistete Geräte ist kaum möglich. Dazu brauchen selbst die Experten Monate, wg. Hardwareanpassungen.

Liste der Geräte: https://wiki.lineageos.org/devices/

Info zu LineageOS fertig gebündelt mit MicroG findest du hier: https://lineage.microg.org/

Devices | LineageOS Wiki