So.
Ich habe nach paar Wochen Anlauf meinen #Instagram Account #gelöscht. Da hatten sich in 14 Jahren tausende Posts gesammelt. Zwar habe ich es nie richtig als #Tagebuch genutzt, aber rückblickend fühlt es sich natürlich trotzdem so an.
Es fiel mir echt nicht leicht und ich bin auch noch nicht sicher, ob ich nicht noch mal rückfällig werde.
Aber erstmal fühlt es sich nur gut an. Wie die Genesung nach langer schleichender #Krankheit.
Und hier auf Mastodon ist es so viel schöner! #unplugtrump
@goestern Geht mir ähnlich. Ich hoffe, du hast noch ein Backup deiner Posts runtergeladen? Wenn nicht, ist es für dich zu spät, aber vielleicht hilft der Tipp anderen. Das Gleiche gilt übrigens für Facebook.
#unplugtrump #unpluginstagram #instagram #facebook #unplugfaceboom
@HeikeJes ja, doch, ich habe mir ein „Backup“ runtergeladen. Aber wirklich viel wert ist das nicht, weil eigentlich nur ein paar Ordner, in denen Bilder, Kommentare und Nachrichten reingeklatscht wurden, ohne dass man sie sich im alten Zusammenhang wieder angucken könnte. Oder?
@goestern @HeikeJes Du könntest versuchen, es auf Pixelfed zu spielen, falks du das möchtest. Die haben – so viel ich weiss – den Import von Insta aus wieder geöffnet. Könnte allerdings sein, dass es nur direkt geht, nicht mit einem Download-Archiv.
@frauxirah @goestern Das klappt, zumindest mit den Bildern. Hab allerdings mein Konto bei Pixelfed wieder gekündigt. Ich hab ja ne eigene Webseite und muss daher eigentlich gar nicht woanders posten. Ansonsten reichen mir Friendica und Mastodon aus.
@HeikeJes @frauxirah eigene Website ist sowieso am besten.
Aber es gab lange Jahre, in denen sich für meine niemand interessiert hat. Zu viele Instagrammer denken, Insta sei das Internet. Und URLs direkt aufrufen sei Teufelswerk. Das scheint sich ja gerade ein klein wenig zu ändern.
@goestern @frauxirah Ne eigene Seite macht einfach viel Arbeit. Ich fotografiere und habe mich irgendwann mal entschlossen, Bilder und Texte über Themen zum Land Brandenburg zu veröffentlichen. Ich war auf verschiedenen Plattformen unterwegs, um meine eigene Seite zu puschen, aber die meisten Besucher kommen trotzdem über Suchmaschinen. Das bestätigt die Theorie, dass viele nur die Überschriften lesen, aber den Links nicht folgen
@HeikeJes @goestern Eigene Website ist schon Mehraufwand, lohnt sich aber aus meiner Sicht allemal, einfach, weil da die grossen AmiCorps mit ihren Stuhlalgos nicht dreinfunken. Sogar, wenn sich nicht viele Leute auf die Website verirren, sie gehört dir! Grund genug.