In den vergangenen Tagen gab es Messerangriffe in Bremen, Lübeck, Ratingen, Erfurt, mehrere in Dortmund und in Berlin. Teilweise mit Toten, mit Schusswechsel mit der Polizeiwillkürliche Opfer. Von keinem hast du wahrscheinlich gehört. In die Trends kommen nur die Einzelfälle mit Schutzsuchenden. Rate mal, warum. https://www.volksverpetzer.de/analyse/manipuliert-ueber-messerangriffe/?utm_source=mstdn
So manipuliert man dich über Messerangriffe

In den vergangenen Tagen gab es Messerangriffe in Bremen, Lübeck, Ratingen, Erfurt, mehrere in Dortmund und in Berlin. Teilweise mit Toten, mit Schusswechsel mit der Polizei. Von keinem hast du wahrscheinlich gehört. In die Trends kommen nur die Einzelfälle mit Schutzsuchenden. Rate mal, warum.

Volksverpetzer
@Volksverpetzer Um unsere kriminellen müssen wir uns eben selber kümmern, das ist richtig. Aber Leute, ohne Aufenthaltserlaubnis, die hochkriminell sind, müssen nicht hier bleiben und sollten sofort abgeschoben werden. Das ist auch eigentlich Konsens der meisten Parteien, da muss man nicht zur AfD laufen.
Unser Problem ist doch, dass wir kriminelle nicht einfach einsperren, sondern immer frei herumlaufen lassen (egal ob deutsch oder nicht)...
https://www.youtube.com/watch?v=BgPx-vvKD0M
Abschiebung Impossible - Unterwegs mit einem Rückführungsteam | rbb24 Reportage

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@Fleischkuchen @Volksverpetzer sorry, was für ein dünnpfiff. Nur weil alle draufhauen, heißt es nicht, dass es richtig ist🤦‍♀️
Die Debatte wird völlig überhastet geführt ohne Zahlen zu nennen. Es werden nur Emotionen angesprochen. Allein das sollte schon zu tieferen Gedanken führen. 1/2

@Paleva @Volksverpetzer Wie gesagt: Um unsere Kriminellen (auch Reichsbürger) müssen wir uns selber kümmern - hab ich gesagt.
Ich habe keine Aussage darüber getroffen, wie viele hochkriminelle Ausreisepflichtigen es gibt, fakt ist aber, dass es sie gibt.

Etwas grundlos als Dünnpfiff zu bezeichnen, gepaart mit etwas Whataboutism (Reichsbürgerargument), macht die Diskussion nicht leichter. Lass uns doch einfach faktenbasiert und sachlich diskutieren.

@Fleischkuchen @Volksverpetzer @Fleischkuchen @Volksverpetzer gerne, deine hochgeladenen Doku ist zum Beispiel so ein dünnpfiff. Musikalisch unterlegt geht es los, suggeriert Unbehagen, Angst, das nenne ich nicht Doku.Eher Krimi oder Thriller bis Horror, manipulativ halt
Die Aussagen sind u.a.
mit Betonung auf „^^Messerdelikte“,
Betonung von „fehlenden“ Abschiebehafteinrichtungen (als ob wir die überall bräuchten)
Betonung auf Hoffnung zur Abschiebung
1/2
@Fleischkuchen @Volksverpetzer ich habe wirklich Probleme, diese „Doku“ ernst zu nehmen.
Dauernd wird mir ne Meinung aufgedrückt,
Gesichter gezeigt, Hoffnungen von Begleitern vermittelt, dabei befasst sich doch ein Richter mit diesen Fällen. Meine Hoffnung ist immer, dass sie (die Inhaftierten) eine Chance bekommen das Young-men-Syndrom hier in D abzuschütteln. Nur Menschen, die Chancen bekommen, geben sie auch anderen…
nur weil alle draufhauen, ist es noch lange nicht richtig
@Fleischkuchen @Volksverpetzer und der „whataboutism“ ist an dieser Stelle völlig berechtigt, wir reden hier über Gewaltdelikte und dessen Representation in der Öffentlichkeit. Da macht man Vergleiche.
Die „Doku“ ist aber so schlecht durch ihre Manipulationsversuche, dass ich mir den Rest nicht angucken werde. Sie springt einfach auf den AfD-Zug und fährt mit. Weiße Männer, die über Gewalt berichten, und wen sie alles abschieben wollen😒

@Paleva @Volksverpetzer "Weiße Männer, die über Gewalt berichten, und wen sie alles abschieben wollen"

Wir leben nunmal in Deutschland. Hier ist die überwiegende Anzahl der Leute weiß. Außerdem ist die Einsatzleiterin eine Frau...
Wenn man immer nur Scheinargumente in den Raum wirft, kann man nicht zum Ziel kommen. Nur weil man gegen kriminelle Ausreisepflichtige ist, heißt das nicht, dass man gegen Migration oder Ausländer perse ist, oder rechts, Nazi oder sonstwas. 1/2

@Paleva @Volksverpetzer Ich fänd es schön, wenn man sich darauf einigen könnte, dass kriminelle hinter Gitter gehören und wenn sie keinen deutschen Pass haben, nach Hause fahren sollten. Um mehr geht es nicht. Davon würden alle profitieren, besonders die große Mehrheit nichtkrimineller Asylanten.