Die Rheinmetall-Tochter #Blackned räumt ein, acht Abgeordneten Geld offeriert zu haben. Peter Obermark (heute: Rheinmetall) bot "Abgeordneten, die im Rahmen ihrer Aufgaben für die Ausrüstung der Bundeswehr speziell im digitalen Umfeld einen Beitrag leisten" eine Summe an.
Alles spricht dafür, dass sich Rheinmetall Abgeordnete gewogen machen wollte.
https://archive.ph/kt3HI
#RheinmetallEntwaffnen #BlacknedEntwaffnen
@rheinmetallentwaffnen Ja, und dann gibt es noch eine Partei wie #dielinke, wo Abgeordnete garnicht erst den Schatzmeister fragen, sondern Unternehmensspenden gleich ablehnen.