Wenn wir @Datenpunks am Mittwoch 18:30 Uhr im Klimabüro Gütersloh mit dem FSUB e.V. eine Linux-Install-Party veranstalten, haben wir natürlich frische Multi-Boot-Sticks dabei, die wir zum Hardware-Preis (5€) abgeben. Darauf haben wir 21 Betriebssystemvarianten hinterlegt, die vor Ort unverbindlich ausprobiert oder auch gleich installiert werden können.

Aktueller Anlass: Im Oktober stellt Microsoft den Support für #Windows10 ein. #Windows11 will sich auf vielen Computern nicht installieren lassen, obwohl die noch völlig in Ordnung sind. Mit GNU/Linux laufen sie weiter sicher und sogar flott.

Alle sind willkommen (außer Nazis). Eintritt frei! Bringt einen Laptop mit! Macht vorher ein Backup! Linux-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Vielen Dank an @k4x / @kurt für die Einladung und an @cryptgoat für das Auffrischen des Sticks!

Einladung: https://wiki.fee-owl.de/KlimaBuero/2025-02-12

Weitere Termine der @Datenpunks: https://datenpunks.de/#Termine

#LinuxInstallParty #Klimabüro #Gütersloh #OWL #Westfalen #FSUB #Microsoft #WindowsAbschaffen #gnulinux #Linux

Klimabüro Gütersloh - Anlaufstelle für Klimaschutz

@k4x @chpietsch @Datenpunks @cryptgoat @kurt Ist irgendwo dokumentiert, wie man das mit den 21 Linuxvarianten auf einem Stick macht? Und auch welche Auswahl ihr da habt?

@sven222 Wir haben aktuell nur unsere Ventoy-Config bei Codeberg veröffentlicht (die minimalen Anpassungen für die aufgefrischten ISOs habe ich noch nicht gepusht). https://codeberg.org/Datenpunks/Linux-Install-Party

Im Grunde geht das mit Ventoy aber unspektakulär einfach, wenn man einfach nur einen Multiboot-Stick ohne schicke Personalisierung haben will:
1) Ventoy herunterladen, entpacken und Binary/Exe ausführen.
2) USB-Stick von Ventoy formatieren lassen
3) Die gewünschten ISOs auf die neue Ventoy-Partition kopieren (z.B über deinen Dateimanager). Grundsätzlich ist der Stick dann schon einsatzbereit.
4) Die ISOs auf dem Stick (oder mindestens vorm Kopieren) mittels GPG und Checksum verifizieren. Kann man in Eile auch überspringen, würde ich aber möglichst immer machen - spätestens, wenn man die Sticks verteilt. Ist lästig, aber wichtig.

@k4x @chpietsch @Datenpunks @kurt

Linux-Install-Party

Linux-Install-Party

Codeberg.org

@cryptgoat @sven222 @Datenpunks

Deinen Punkt 4 möchte ich unterstreichen. Manche sagen ja, dass beim Download via HTTPS schon automatisch Prüfsummen gebildet und gecheckt werden. Das schützt uns aber nicht vor schlechten Speichermedien und wackligen USB-Ports. Wir hatten bei der Vorbereitung dieser und der vorigen #LinuxInstallParty Checksummen-Fehler erlebt.

Deshalb gibt es auf unseren neuen Multi-Boot-Sticks für jede ISO-Datei eine weitere Datei, die auf .sha256 oder .sha512 endet. Um z.B. das Image debian12-xfce.iso zu checken, gibt man unter Linux oder macOS shasum -c debian12-xfce.iso.sha512 ein.

Um es einfacher zu machen, alle ISOs auf einmal zu checken, habe ich außerdem alle Prüfsummen nochmal in einer Datei abgelegt, die man so prüfen kann: shasum -c SHASUMS. Das kann dann allerdings ein Stündchen dauern.

[issue]: Remove BLOBs from the source tree · Issue #2795 · ventoy/Ventoy

What happened? Due to the recent XZ-Utils drama I checked the code and I'm appalled. There are more BLOBS than source code. https://github.com/ventoy/Ventoy/tree/3f65f0ef03e4aebcd14f233ca808a4f8946...

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Handbook Talk:AMD64/Installation/Media - Gentoo wiki