Derzeit wird viel über künftige die Gestaltung der #Carolabrücke diskutiert: Ein Dresdner Architekt schlägt einen deutlich schlankeren Neubau vor – auch mit schmaleren Zufahrtsstraßen, um Platz für Grünflächen und Wohnraum zu schaffen. Was denkt ihr?

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/carolabruecke-wiederaufbau-autofrei-100~amp.html

Wiederaufbau autofrei: Eine neue Carolabrücke nur noch für Fußgänger und Radfahrer?

Seit Mitte Dezember ist klar: Die teilweise eingestürzte Dresdner Carolabrücke muss ganz abgerissen werden. Doch wie soll ein Neubau aussehen? Ein Dresdner, der in der Schweiz lebt, hat eine besondere Idee.

MDR

@ADFC_Dresden

* Fuß- und Radweg sollten so dimensioniert sein wie auf der Lille Langebro in Kopenhagen

* Dann getrennt davon maximal eine Fahrspur pro Richtung für motorisierten Verkehr

* Die StraBa-Gleise dann baulich getrennt so einbinden, dass Querungskonflikte vorrangig bei motorisiertem Verkehr entstehen und nicht bei Fuß- und Radverkehr

* Und die alte autobahnartige Straßeninfrastruktur drum herum kann dann natürlich auch weg für sinnvolle Nutzung

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lille_Langebro?uselang=de#/media/File:Lille_Langebro_04.jpg

Category:Lille Langebro – Wikimedia Commons

@ADFC_Dresden solche visionären Ansichten kommen in Dresden leider ganz schlecht an. Da werden sich ganz schnell Argumente finden, warum das nicht so geht, anstatt alles im Zusammenhang zu sehen.