Musk und Weidel: Falschaussagen von Migration bis Nationalsozialismus

Mehr als eine Stunde lang haben sich Multimilliardär Musk und AfD-Kanzlerkandidatin Weidel unterhalten. Vor allem bei den Themen Migration und Wirtschaft stellte Weidel falsche Behauptungen auf - und versuchte es mit Geschichtsrevisionismus. Von C. Reveland und P. Siggelkow.

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Musk und Weidel: Falschaussagen von Migration bis Nationalsozialismus

Musk und AfD-Chefin Weidel haben über viele Themen gesprochen. Vor allem bei Migration und Wirtschaft stellte die promovierte Volkswirtin falsche Behauptungen auf - und versuchte es mit Geschichtsrevisionismus.

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@tagesschau Und natürlich muss der ÖRR diese geistig verdreckten und abartigen Gedanken sofort verbreiten, dass ist er ja den rechtsradikalen Kräften in Deutschland schuldig! 🤮🤮🤮🤮🤮🤮
Faschoaussagen ignoriert man und kämpft dagegen an und redet nicht darüber. Diesen geistigen Dünnschiss hättet Ihr unberücksichtigt lassen können.

Ihr berichtet im Moment täglich über die Nazi-Afd. Wählerbeeinflussung in Reinkultur. Ekelhaft! 🤮🤮🤮🤮🤮🤮

@angel @tagesschau Tut mir leid, aber ich kann Deine Kritik nicht nachvollziehen. Tatsächlich macht hier der ÖRR das, was ich von ihm erwarte, er bietet diesen Leuten keine Plattform (wie leider zu oft in Liveinterviews), sondern ordnet die Aussagen ein. Ignorieren würde bedeuten, stillschweigend zuzustimmen, und das will sicherlich keiner.

@tofulogie @tagesschau 🙄

Nicht Zustimmen. Das Nazipack ignorieren und gegen angehen. Aber egal, leider finden die ÖRR in der breiten Bevölkerung noch zu viel Zustimmung trotz ihrer immer brauneren Berichterstattung.

Vor einer wichtigen (vielleicht für unser Land DIE wichtigste Wahl) würde ich NICHTS über die Nazis bringen. Aber Leuten wie Euch (im Wohlstand lebend und NIEMALS teilen wollend) ist das ja nur recht.

Bitte weiterscrollen.

@angel @tagesschau Was "nichts bringen" bedeutet, haben wir bei der Europawahl gesehen. Schon vergessen? Eine Jugend, die zum großen Teil AfD gewählt hat, weil es auf Tiktok keinerlei Gegenbewegung zur massiven Präsenz der Schlumpftruppe gab. Spätestens dort hätte doch jeder begreifen müssen, das es ohne umfangreiche Aufklärung nicht geht. Und nein, ein Faktencheck ist nicht das selbe wie ein Liveinterview. Letzteres kritisiere ich auch scharf.