Mein Neujahrsvotsatz für 2024 war weniger #Empörung, wenn ich mich recht erinnere... hab' ich glaub ich ganz gut geschafft, allerdings mit dem unguten Gefühl, dass die Gesamtempörung in den "sozialen" Medien trotzdem immer noch angestiegen ist... Hat jemand eine gute Idee, wie man dem 2025 etwas positives entgegensetzen könnte? (P.S.: "rosarote Brille" funktioniert ja, wie wir seit spätestens gestern wissen, auch nicht 😉)

@AxelPolleres meinst du mit entgegensetzen, dass du das Gefühl loswerden/weniger Empörung in deinen Feeds haben willst, oder dass du dazu beitragen willst Empörung zu senken?

Für Ersteres würd ich raten deine Feeds stärker nach Tonfall zusammenzustellen (d.h. Leuten zu entfolgen/blocken die Empörung aussondern/boosten).

Für Zweiteres: drauf achten welche Posts du als "ent-empörend" wahrnimmst und dann selbst vermehrt solche schreiben?

@ibex eigentlich weder-noch, für mich selber hab ich da ja meinen Mittelweg gefunden. .... mich würde ja eher interessieren, wie wir die "Stimmungsbestimmung" wieder mehr in den analogen Raum bekommen, wo auch Menschen mit gegensätzlichen Meinungen sehen, dass ein gemeinsames notwendig ist. Dass der digitale Raum zur Verstärkung der Empörung beiträgt ist nichts, was man noch groß diskutieren müsste, oder? Bzw. denke ich nicht, dass wir unsere Energien gut investieren, wenn wir uns überlegen, wie wir unsere "Feeds" und unser "Following-habits" besser organisieren. #justmytwocents
@AxelPolleres ok, das ist eine sehr andere Frage für die ich null Ideen hab - lass mich wissen wenn du was rausfindest 🫠