Ich glaube ja immer noch an die Potenziale von #GreenOpenAccess. Auch wenn ich damit inzwischen zu einer Minderheit gehöre.
@Gerrit_Heim Die @ZBW_MediaTalk hat ja gerade auf einen Artikel von Scholarly Kitchen hingewiesen, welcher Green Access kritisiert. Kommt darauf an - beispielsweise ob Green Access wieder auf einem Repositorium publiziert wird oder anderswo. Bei "anderswo" benötigt man dann eine gute Suchmaschine ... https://scholarlykitchen.sspnet.org/2024/11/12/green-open-access-free-for-authors-but-at-a-cost-for-readers/
Green Open Access - Free for Authors But at a Cost for Readers - The Scholarly Kitchen

Pursuit of Green open access rather than Gold not only preserves the subscription system but also imposes hidden costs on readers.

The Scholarly Kitchen
@jplie @ZBW_MediaTalk Das halte ich für einen argumentativen Pappkameraden. #GreenOpenAccess bedeutet schon lange #Repositorien. Auffindbarkeit über Katalogisierung oder Browseraddons wie #Unpaywall. Selbstarchivierung auf Webseiten von Autorinnen und Autoren ohne Nachweis war vor >15 Jahren mal.
@jplie @ZBW_MediaTalk Richtig ist, dass #GreenOpenAccess klassische Erwerbungsmodelle stützt, weil nur sekundärer #OpenAccess erfolgt. Ich finde das nicht unbedingt falsch. GoldOA ist diskriminierend (wer zahlt die 8.000 EUR für eine Monographie?), verursacht explodierende Kosten, hat kein flächendeckend funktionsfähiges Modell für #Monographien und benachteiligt viele Wissenschaften abseits von #MINT und Medizin. #OpenAcces ist doch kein Selbstzweck.