#Castor Alarm!
Der Castor-Transport #LaHague #Philippsburg startet diese Woche (18.11.), die ersten Container haben bereits La Hague auf LKW verlassen, der Zug wird in Valogne (ca. 40 km entfernt) zusammengestellt.

Jeder Transport ist gefährlich. Ob in La Hague oder Philippsburg, der #Atommüll ist gefährlich, die #Radioaktivitat macht keinen Halt an der Grenze. Daher sollen die Transporte auf das Minimum reduziert werden, der Müll erst dann transportiert werden, wenn eine möglichst wenig gefährliche (kleinerer Übel) dauerhafte Lagermöglichkeit gefunden ist (Das Risiko bleibt leider… das gilt für die gesamte Atomindustrie.) Und mit Lagermöglichkeit meinte ich nicht Tiefeinlagerung wie die Atommüll-Kommission sucht, es gibt keinen Ort der lange genug stabil bleibt, daher ist auch Subsurface in Erwägung zu ziehen, als kleinerer Übel.
Und wir müssen mit der Atommüllproduktion endlich aufhören, auch in Deutschland! In den Uranfabriken in #Gronau (UAA, Anreicherung) und #Lingen (Brennelemente) wird weiterhin Atommüll produziert.

Infos zum Castor: https://www.antiatom.net/

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#castor Transport nun angekommen. Nächste sinnlose gefährliche #Atommüll verschiebung dann Sellafield - Brockdorf?
Beschlossen: 2025 rollen Castor-Transporte nach Niederbayern

Schon länger ist klar: Am stillgelegten Kernkraftwerk Isar soll Atommüll aus Wiederaufbereitungsanlagen zwischengelagert werden. Jetzt wurde bekannt: 2025 sollen sieben Castor-Behälter nach Niederbayern gebracht werden. Termin und Route sind geheim.

BR24