Al Basha Sweets in Gaarden: Inhaber Tarek Hussein warnt vor Ghetto

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Der gute Mann hat keine Ahnung, was ein #Ghetto ist. Leerstehende Ladenflächen sind ein Problem. Die Vermieter wollen nicht vermieten, zB ehemals #Bettenmohr, ehem. Commerzbank, ehem. Vollksbank (derzeit TGSH). Zu viele Gemüseläden. Nun wurde am Vinetaplatz #Ernstingsfamily und #Schuharmbruster gekündigt. Bei Ersterem um weiterem Gemüseladen Platz zu machen .

Süßwarenbäcker aus Gaarden warnt: „Der Schritt zum Ghetto ist nicht mehr weit“

Mit ihrem Baklava-Sortiment ist die Süßwarenbäckerei Al Basha Sweets in Gaarden eigentlich gut aufgestellt. Doch Inhaber Tarek Hussein macht sich Sorgen: Kunden, die früher bis aus Mettenhof kamen, meiden den Stadtteil. Auch Mitarbeiter von außerhalb sind nicht mehr zu bekommen. Ein Kiezbesuch.

Kieler Nachrichten
Ein großes Problem sind Vermieter, die Geld scheffeln wollen. Sie vermieten an Leute, die wenig Absprüche haben, oder auch Arbeitsmigrant*innen, die nur 3 Monate bleiben dürfen. Und wenn der Herr nebenbei Person alagentur hat, wird er vielleicht auch dazu beitragen Leute auszubeuten. Teilweise mieten und vermieten Subunternehmen und senken dadurch Lohnkosten. #Mietwucher. Das alles fällt nicht vom Himmel und wurde jahrelang sehenden Auges so praktiziert.
Ich habe das Gefühl das aktuell eher mehr Leute aus anderen Stadtteil kommen. Zum einen wegen der zahlreichen Lebensmittelläden, wo dann Leute die auch aus Gaarden wegzogen wegen der Auswahl nach Gaarden reinfahren. Das ist sogar eher ein Strukturpoblem, denn es fehlen andere Branchen und erhöhen die Mieten. Gegenseitige Verdrängung. Dann #Spielhallen die immer neu entstehen trotz Bebauungsplan, der das untersagt. Politik zuckt nur die Schultern seit 10 Jahren.