Ich sehe die Reichweiten-Angst von Politiker:innen, Influencer:innen etc, wenn sie X & Co. verlassen und zu Alternativen wechseln. Warum fangen wir nicht damit an, dass der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und andere Qualitätsmedien ganz bewusst auch(!) das Fediverse beobachten und dieses präferiert zitieren? Das tut niemanden weh, außer denen, denen es weh tun soll und belohnt die, die schon demokratieschützend unterwegs sind
Doch das tut weh. @millerntorpirat hat auf dem Berlin Fediverse Tag 2024 erklärt wie sehr die Reichweite auf kommerziellen Plattformen zum "Key Performance Indicator" des ÖRR gemacht wurde.
Wer da das Fediverse zitieren will, würde klar gegen die Kennzahlen arbeiten.