Ich sehe die Reichweiten-Angst von Politiker:innen, Influencer:innen etc, wenn sie X & Co. verlassen und zu Alternativen wechseln. Warum fangen wir nicht damit an, dass der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und andere Qualitätsmedien ganz bewusst auch(!) das Fediverse beobachten und dieses präferiert zitieren? Das tut niemanden weh, außer denen, denen es weh tun soll und belohnt die, die schon demokratieschützend unterwegs sind

@ulrichkelber Da können auch die Content-Erzeuger was tun in dem sie klar kenntlich machen, dass das Fediverse die primäre Plattform ist und auf andere (proprietäre) Plattformen nur gespiegelt wird.

Dann merken die "Qualitätsmedien" das hoffentlich schnell von ganz alleine.