Ich sehe die Reichweiten-Angst von Politiker:innen, Influencer:innen etc, wenn sie X & Co. verlassen und zu Alternativen wechseln. Warum fangen wir nicht damit an, dass der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und andere Qualitätsmedien ganz bewusst auch(!) das Fediverse beobachten und dieses präferiert zitieren? Das tut niemanden weh, außer denen, denen es weh tun soll und belohnt die, die schon demokratieschützend unterwegs sind
@ulrichkelber

Das verstehe ich schon seit Jahren nicht, dass in den Medien als social media Quelle fast ausschließlich Twitter genannt wird, ggf. noch TikTok. Das war's dann auch schon.