Manchmal, wenn ich von einer Person höre, die gerade erst ihre erste Corona-Infektion hat, obwohl sie seit dem Wegfall der gesetzlichen Maßnahmen eigentlich keinen eigenen Infektionsschutz mehr betreibt, frage ich mich ja schon, ob ich nicht zu vorsichtig bin *sfz*

(aber Beginn der Winterwelle ist kein Zeitpunkt um das zu ändern und bis zum Frühling gab's sicher wieder genug abschreckende Infektionen im erweiterten Umfeld…)

@Larymir Mein üblicher Gedanke: Die erste, die schlimm genug ist, dass sie es _merken_ -.-

(Kenne keine unvorsichtige Person, die sich bei _allen_ Symptomen mit richtig guten Schnelltests korrekt testet bis Tag 5-7)

@Larymir Es gibt individuelle Unterschiede im ACE2 und damit auch wie gut SARS-CoV-2 daran bindet. Und ggf. haben einige Leute einfach Glück. Aber auch die scheint ein ausreichend mutiertes Spike irgendwann zu erwischen.

Außerdem ist nicht klar wie viele asymptomatische Infektionen die Person schon hatte und auch die können Langzeitfolgen auslösen.
Was das alles so auslöst, werden wir erst in 10 oder 20 Jahren merken.
1/

@Larymir Bis dahin bin ich gerne weiter in der Kontrollgruppe und danach ggf. noch lieber.

Aber ja, irgendwie muss man den Infektionsschutz mit seinem sonstigen Leben, mental health usw auch in Einklang bekommen.
Ich finds auch immer wieder schwierig und nervig.

2/2

@Larymir Mein Eindruck war, dass ein paar Leute ziemlich Glück haben. Aber die Mehrheit der Menschen, die ich kenne, die sich nicht schützen, hatten es über 3x und viele davon mit nachfolgender Immunschwäche.