Ich sehe die Reichweiten-Angst von Politiker:innen, Influencer:innen etc, wenn sie X & Co. verlassen und zu Alternativen wechseln. Warum fangen wir nicht damit an, dass der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und andere Qualitätsmedien ganz bewusst auch(!) das Fediverse beobachten und dieses präferiert zitieren? Das tut niemanden weh, außer denen, denen es weh tun soll und belohnt die, die schon demokratieschützend unterwegs sind

@ulrichkelber
Ich hatte vor ein paar Tagen getrötet:
Bei Mastodon sind wir uns sicher, dass unser Tröt an die Follower ausgeliefert wird. Bei X glaubt der Poster, dass dies so sei, aber der Algoritmus entscheidet darüber im Dunkeln. Und bekannt, aber weniger bewusst ist, dass die Auslieferung absichtlich nicht sichergestellt ist. Also gefühlte Reichweite (X) versus tatsächlicher Reichweite (Mastodon).

Dieser Unterschied wird zuwenig transportiert,
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@ulrichkelber
wenn man die Sozialen Medien als Pressemitteilungsverteilungsmaschine sieht.

Zu den besonderen Randbedingungen von Sozialen Medien in Behörden bei der bidirektionalen Kommunikation hatte ich vor paar Tagen einen längeren Text geschrieben.
https://social.tchncs.de/@UweBrinkhoff/113255530600267498
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Uwe Brinkhoff (@[email protected])

@[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] Das Gegenteil passierte vor kurzem in der Schweiz, wo sich die Bundesregierung aus Mastodon zurückzog. Guter Tröt dazu mit Verweis auf die Presseerklärung mit dem Tenor "Rückkanal unerwünscht": https://mastodon.social/@Ruhrnalist/113202512327833553 Für den Rückkanal müssen sich die Pressestellen anpassen. Sehr individuelle Fragen binden Personal und sind wegen Abstimmungen langsam und ineffizient.

Mastodon