Ich sehe die Reichweiten-Angst von Politiker:innen, Influencer:innen etc, wenn sie X & Co. verlassen und zu Alternativen wechseln. Warum fangen wir nicht damit an, dass der Öffentlich-rechtliche Rundfunk und andere Qualitätsmedien ganz bewusst auch(!) das Fediverse beobachten und dieses präferiert zitieren? Das tut niemanden weh, außer denen, denen es weh tun soll und belohnt die, die schon demokratieschützend unterwegs sind
@ulrichkelber Den Gedanken habe ich neben anderen in meiner Stellungnahme zum sog. Reformrundfunkvertrag formuliert.
https://social.cologne/@ksued/113236615078701550
Herr Voeglein🎗️ (@[email protected])

Die #Rundfunkkommission der Länder läd ein zur Stellungnahme zum #Reformstaatsvertrag. Jede*r kann sich dort bis zum 11. Oktober zu den vorliegenden Reformvorschlägen zum #ÖRR äußern z.B. unter dem Punkt Public Open Space zu einer stärkeren Anbindung an das Fediverse aufrufen. #OeRR #orrbewegen @[email protected] https://rundfunkkommission.rlp.de/rundfunkkommission-der-laender/reformstaatsvertrag

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