Die #Argen konnte jahrhundertelang ihre
Streckenführung frei ändern. Nach 1800
begann man ihren Lauf
durch den Einbau von 50 Holzschwellen
zwischen Gießenbrücke und Argenmündung einzudämmen.

Nach dem ll. Weltkrieg
baute man 3 große Betonschwellen.
Doch auch diese Bauwerke mussten Anfang der 80-er Jahre ersetzt werden.
Es wurden gesetzte Blocksteinrampen eingebaut.

Zwischen 10/93 und 5/97
führte die Wasserwirtschaftsverwaltung für ca. 3 Mio. DM den Umbau der Schwellen 22, 25 und 28 durch.