Weiß gar nicht was ich mehr bewundern soll:
Die Offenheit wie das Geld vom Haus meines Vaters durch meine Verwandtschaft unter meinen Augen mit Reisen verschleudert wird, oder
die Unverfrorenheit von anderen sich meines ehemaligen Eigentums zu bedienen.
Nun ersteren wird das Geld bald ausgehen und die anderen nicht lange Freude daran haben. Ich trauere materiellen Dingen nicht nach. Die Kunst ist mit wenig glücklich zu sein...und das geht wenn die Umgebung stimmt.