@p0lise

ich kann's leider auch nicht veröffentlichen, aber zusammengefasst steht drin, daß die Polizei die Ermittlungen vor zwei Monaten abgeschlossen und die Akten an die Staatsanwaltschaft übergeben hat.
Die Prüfung durch die Staatsanwaltschaft dauert jedoch noch an, es gäbe noch Rücksprache- und Klärungsbedarf zwischen STA und Polizei.
Möglicherweise liege Mitte September die Entscheidung der Staatsanwaltschaft vor.

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@p0lise

Gegen den Fahrer des Pkw wird wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt, die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob ein Strafbefehl beantragt oder das Verfahren eingestellt wird.

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@p0lise

Dann wird nochmal zusammengefasst:

#natenoms Kamera lief während des Unfalls und die Aufnahmen wurden ausgewertet. Das Licht am Fahrrad war eingeschaltet und er trug Warnweste und Helm.

Gegenstand der Ermittlungen war, ob die Kollision für den Kfz-Fahrer vermeidbar war.

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@p0lise

Dann werden nochmal die beiden Gedenkfahrten erwähnt und der Vorfall bei der ersten Gedenkfahrt.
Hier wird noch gegen den Autofahrer ermittelt, der in die Gedenkfahrt gefahren ist. Es liegt eine Strafanzeige wegen des Anfangsverdachts der Nötigung vor.

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@Frau_Hase @p0lise Es dauert in Deutschland sehr lange, bis die Staatsanwaltschaft und dann nochmal das Gericht „Zeit“ hat anzuklagen oder zu entscheiden. Es schockiert mich, dass bei einem Unfall bei dem ein Mensch getötet wird, außerhalb des Gerichts eine Staatsanwaltschaft, dem Anschein nach, entscheiden kann, ob ein Urteil eingeholt werden sollte.

@[email protected] @Frau_Hase

Das ist ein Witz. Natürlich war die Kollision vermeidbar. Natenom ist nicht vom Himmel gefallen oder hat sich direkt vor der Motorhaube des Todesfahrers urplötzlich aus einem anderen Universum materialisiert.

@Frau_Hase @[email protected]

Gegen den Fahrer des Pkw wird wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung verbummelt.