Das letzte Mal, dass Faschisten in Deutschland die stärkste Kraft bei einer Wahl wurden, war 1933. 5 Lektionen aus den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen, die im Diskurs gerade leider untergehen. https://www.volksverpetzer.de/aktuelles/faschisten-gewinnen-erste-wahl-seit-1933/?utm_source=mstdn
Faschisten gewinnen erste Wahl seit 1933

Das letzte Mal, dass Faschisten in Deutschland die stärkste Kraft bei einer Wahl wurden, war 1933. 5 Lektionen aus den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen, die im Diskurs gerade leider untergehen.

Volksverpetzer

@Volksverpetzer Angemerkt, es war eine Landtagswahl, und „Gewonnen“ ist insofern eine Deutungsfrage, als dass keine Koalitionsoptionen bestehen. Das macht es nicht besser, aber auch nicht schlimmer als das.

Die haben einen Keil für manche Beschlüsse in Thüringen, durch Sperrminorität. (In Sachsen nicht.) Ich bin dafür, diesen so wirkungslos wie möglich zu halten, inkl., sich davon niemals kirre machen zu lassen.

Denkt man an Polen, da lief sowas schon viel weiter, und schwingt zurück!

@Volksverpetzer PS Mir war mal eine Lehre, Gefahren weder zu untertreiben (Verharmlosen, Normalisieren), noch zu übertreiben (lähmende Ängste und Dystopien aufzumalen), wie ein Spektrum, oder eine Wurst mit zwei Enden (pardon, ich bin gerade hungrig). Der Pfad dazwischen führt vorwärts! Manchmal ist er schmal. Und ich glaube auch: Liegt dort ein Ziel, und sei es schier unerreichbar fern, findet dieser Pfad sich manchmal wie von selbst.
@Volksverpetzer Beispiel Energierevolution, noch vor wenigen Jahren hab ich kaum noch daran geglaubt, und es Läuft und Läuft …
@Volksverpetzer Nochmal zurück gespult, den Artikel fand ich gut, die Punkte relevant. Den Titel aber „drüber“ (geht Reichweite auch anders? Soll das „aufrütteln“? Was, wenn es eigentlich lähmt?)