Da die Temperatur in #EZigaretten je nach Modell und Akku stark variiert, können aus den Inhaltsstoffen der E-Liquids unterschiedliche thermische #Zersetzungsprodukte entstehen. Dies erschwert die Bewertung des Risikopotenzials. Das Fraunhofer ITEM hat mit #EVape ein Gerät entwickelt, das E-Liquids kontrolliert verdampft und die Emissionen analysiert. EVape bietet universell gültige Ergebnisse und unterstützt Hersteller und Kontrollbehörden bei der Überwachung. 👉 https://s.fhg.de/GP53
#Rauchen
EVape hilft Verbrauchersicherheit von E-Zigaretten zu verbessern

Im Vergleich zu Tabakzigaretten gelten E-Zigaretten als weniger gesundheitsschädlich. Unbedenklich ist ihr Konsum dennoch nicht. Bei vielen Inhaltsstoffen ist nicht bekannt, wie sie sich beim Erhitzen verhalten. Da die Temperatur in E-Zigaretten stark variiert, können auch unterschiedliche thermische Zersetzungsprodukte entstehen. Dies erschwert die Bewertung des Risikopotenzials der Tabakalternative. Bislang gibt es kein Prüfsystem, mit dem die verwendeten Inhaltsstoffe entlang des gesamten relevanten Temperaturbereichs getestet werden können. Mit EVape hat das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM nun den Prototyp eines Geräts zur kontrollierten Verdampfung von E-Liquids in einem breiten Temperaturbereich entwickelt, die entstehenden Emissionen können dann analysiert und toxikologisch bewertet werden. Die Ergebnisse sind somit allgemein gültig – unabhängig davon, in welcher E-Zigarette das E-Liquid eingesetzt wird.

Fraunhofer-Gesellschaft