Book Challenge: 20 Bücher, die mich geprägt haben. Ein Buch pro Tag, 20 Tage lang. Natürlich mit Erklärungen im Thread, sonst wäre es nicht ich! Kommentare sehr willkommen. Buch 15/20

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Ganz unabhängig von den äußerst bedenklichen Aussagen J.K. Rowlings in letzter Zeit haben mich diese Bücher sehr fasziniert und tun das noch immer.

Die Geschichte ist einfach gut. Sie übt einerseits ihre Faszination durch die Hexer und Hexen aus, die im Geheimen „unter uns“ leben. Andererseits ist sie auch voller Konflikte und nicht geradlinig. Die Geschichte wird auch zu Ende geführt. Jeder Band hat sein eigenes Ende, aber auch die ganze Geschichte hat ein befriedigendes Ende und endet passend mit: „All was well.“

Sehr faszinierend für mich war auch, dass J.K. Rowling ihre Sprache und ihren Schreibstil an das Alter der Protagonisten und indirekt auch ihrer Leserschaft angepasst hat.

Der erste Band liest sich wie ein Kinderbuch. Spätere Bände werden immer komplexer. Die Handlung wird mehrschichtig. Die Protagonisten werden mit jedem Schuljahr älter, genauso wie die Leserschaft entsprechend älter wird.

Meine Mutter war, als Volksschuldirektorin, ganz begeistert von dieser Entwicklung. Wir haben auch Bekannte, deren Tochter sich damals nach der Lektüre der ersten Bände die nächsten in der englischen Fassung gekauft hat, weil sie es nicht erwarten konnte. Ein Kind, das sich freiwillig mit Wörterbuch durch den englischen Text durchbeißt! Viel mehr Faszination geht eigentlich nicht.

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Jetzt gibt‘s endlich auch ein Fotobuch! 😉

Ich habe lange überlegt, ob ich eines von Joe McNally oder Steve McCurry nehmen soll, habe mich aber schlussendlich für Gregory Heisler entschieden.

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Gene Kranz kennt man vielleicht aus dem Kinofilm „Apollo 13“, in dem er in hervorragender Art und Weise von Ed Harris gespielt wurde.

Kranz schildert in diesem Buch natürlich auch die Ereignisse von Apollo 13, aber eben auch viele andere Geschichten aus seiner Laufbahn bei der NASA.

Es geht buchstäblich immer um das, was der Buchtitel beschreibt. Ein Fehlschlag ist keine Option. Es geht immer um die Suche nach Lösungen für Probleme, egal wie.

Bei Apollo 13 gibt u.a. das Problem, dass die Sauerstoffaufbereitung nicht mehr gut funktioniert. Es sind ja jetzt drei Astronauten in der Landefähre, aber die ist nur für zwei Personen ausgelegt. Leider sind die Anschlüsse für die CO2-Filter im Kommandomodul bzw. der Landefähre einmal eckig und einmal rund. Wie kann man die Filter des Kommandomoduls in der Landefähre verwenden? Wie kommt also das Runde ins Eckige?

Diese Szene ist auch im Film sehr gut dargestellt. Im Buch erfährt man noch viel mehr Hintergrundinformation.

Die Suche nach Lösungen ist auch für mich ein wiederkehrendes Thema. Eine Schuldzuweisung ist nie eine Lösung. Das Problem besteht ja weiterhin, auch wenn man weiß, wer „Schuld“ hat.

Meine Frau und ich ticken glücklicherweise sehr ähnlich. Wir haben schon seit vielen Jahren eine „Regel“, dass ich am Montag, Mittwoch und Freitag schuld bin und sie am Dienstag, Donnerstag und Samstag. Am Sonntag, bei Krankheit oder im Urlaub ist immer jemand anderer schuld.

So absurd das klingen mag, es geht einfach darum, die Probleme zu lösen. Wenn jemand vergessen hat, die Zahnpastatube wieder zu verschließen, dann schraubt man halt einfach den Verschluss drauf und fertig. Es gibt eben keinen Grund, sich darüber aufzuregen.

Die Suche nach Schuldigen kostet auch einfach zu viel Energie. Bei Firmentätigkeiten kostet es Zeit und Geld. Im Fall von gesundheitlichen Problemen ist es vollkommen sinnlos. Die Energie wird besser für die Suche nach Lösungen verwendet oder für das eigene Wohlbefinden.