Der brandenburgische CDU-Spitzenkandidat fährt stockbesoffen einen E-Roller und wird von der Polizei angehalten.

Als die Sache öffentlich wird, inszeniert er sich als reuiger Sünder, stellt den Sachverhalt aber verfälscht dar.

Und obwohl er mit 1,3 Promille erwischt wurde und bereits das Fahren mit 1,1 Promille als Straftat (nicht nur als ordnungswidrig) gilt, will er Spitzenkandidat der CDU bleiben.

Natürlich ein unfassbares Verhalten - aber es passt auch perfekt zur CDU von 2024.

@jensclasen im Vergleich zu dem, mit was die #cducsu sonst im Wahlkampf punkten will (Kriegsverbrechen wie bspw. die Deportation von Flüchtlingen, Menschenhandel/Sklaverei oder wie auch immer man Zwangsarbeit für 80 ct/Stunde sonst nennt), ist ein Verkehrsdelikt mit Geldstrafe doch wirklich harmlos.