Die geschichtliche Auslegung beim selbsterklärten zukünftigen Diktator Trump wird muss erst noch zeigen.
Nenee, sorry. Nur ne thematische Ergänzung.
@GuidoKuehn
Das ist das Paradoxon der Zeit. Wer weiß, was passiert wenn Trump nicht Präsident wird?
Wer weiß, ob es sich im Rahmen der Zeit wirklich was geändert hätte, obwohl Hitler getötet worden wäre?
Es ist ein zu einfaches Narrativ, nur einem Menschen die ganze Schuld geben zu können und nur durch deren Tod könne man alles verhindern. 🤷
@mardor
Und deswegen gibt Wahlen. Und deswegen wird Trump nicht der sein, der alleine Schuld trägt, er vollstreckt nur.
Ohne Trump, gibt es jemanden anderes der Republikaner, der oder die den Job übernimmt.
@beandev
Heute würde Hitler seine Postkarten vielleicht auf insta veröffentlichen und trotz nicht herausragender künstlerischer Qualität (analog etlicher Schlagerstars, youtuber & co.) genug likes und Geld generieren, statt von Neid auf seinen Männerwohnheimfreund(?) zerfressen Rassenhass und Populismus zu entwickeln und nach günstiger Gelegenheit einer Machtposition extremistisch auszuleben.
Man weiß es nicht. @GuidoKuehn @Andreas__Nagel
@GuidoKuehn "Funfact": Hätte Biden als amtierender Präsident ein solches Attentat in Auftrag gegeben, bliebe er nach aktueller höchster Rechtssprechung straffrei.
Das Erschreckende daran: Trump würde man diesen Befehl zutrauen.
@GuidoKuehn Manchmal kann ein Monster nur von einem anderen Monster besiegt werden.
Das macht den Sieger nicht weniger monströs.
@GuidoKuehn
Denke auch, dass man bei Dumpf schon erfahren hat, was kommen kann.
Und sein Abgang lässt schlimmere Schlüsse zu.
Die Distanz zu Despotenmord ist m. E. daher nur Auslegungssache.
Mord an sich sollte nicht das Mittel der Wahl sein, kann es aber, wenn die (Wieder)Wahl versagt.
Zwei Zentimeter weiter rechts hätte ich nicht bedauert.