Faschist Höcke hatte für seinen Strafprozess in Halle zwischenzeitlich mit Hendrik Schnelle einen Anwalt der Neonazi-Szene mandatiert. Das Mandat legte Schnelle vor Beginn der gestern begonnenen Hauptverhandlung nieder, im Prozess ließ sich Höcke von anderen Anwälten verteidigen. Schnelle war 2002 wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt worden.
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AfD-Landeschef vor Gericht: „Ich möchte Sie bitten, Ihre Worte besser zu wägen“, sagt Höcke zum Staatsanwalt

Dem Thüringer AfD-Chef wird erneut die vorsätzliche Verwendung der NS-Parole „Alles für Deutschland“ vorgeworfen. Er selbst erklärt sich für unschuldig. Für das Verfahren hatte er nach WELT-Informationen zwischenzeitlich einen wegen Volksverhetzung verurteilten Anwalt der Neonazi-Szene beauftragt.

WELT

Höcke gestern in Halle: „Wenn wir an die Macht kommen, dann wird es wieder eine neutrale Justiz geben“.

Wieviel mehr Selbst-Entzauberung brauchen wir noch bis zum #AfDVerbotsVerfahren?

#AfDVerbotsSofort

@TwraSun
Mit neutral meint er neutralisiert. Also machtlos.