Quellendokument und Zitate:
PRINZ HUBERTUS LÖWENSTEIN DIE TRAGÖDIE EINES VOLKES DEUTSCHLAND 1918-1934.
#löwenstein #reichsbannersrg

„Es soll ihm noch einmal zeigen, dass es kein Verhandeln mit dem Nationalsozialismus geben kann, denn es gibt keinen Eid, keinen Vertrag, kein Sittengesetz und kein Leben, die ihm heilig wären. So primitiv es auch klingen mag — es sind Gangsters, die unter der Maske von Politikern plündern und morden, es sind Typen aus Lehrbüchern der Kriminalistik, …

Zitat
PRINZ HUBERTUS LÖWENSTEIN DIE TRAGÖDIE EINES VOLKES DEUTSCHLAND 1918-1934.
#löwenstein #reichsbannersrg

„ Die Deutsche Republik ist nicht aus einem grossen revolutionären Impulse, sondern aus Verlegenheit entstanden, …Im November 1918 sind keine wirklich neuen Kräfte zur Herrschaft gelangt, sondern nur solche, die ihre Bedeutung in der Opposition gegen etwas, vor dem sie im Grunde unbegrenzte Hochachtung empfanden, längst erschöpft hatten.“
Zitat
PRINZ HUBERTUS LÖWENSTEIN DIE TRAGÖDIE EINES VOLKES DEUTSCHLAND 1918-1934.
#löwenstein #reichsbannersrg
„Die Republik war von Anfang an mit schwersten Minderwertigkeitskomplexen beladen. Von ihrer Geburtsstunde an schämte sie sich ihres Daseins. Diese Einstellung ist sie niemals wieder losgeworden, man muss um sie wissen, wenn man alles Folgende verstehen will. Sie war so schüchtern und so unsicher, dass sie dem Vorwurf, sie habe Deutschland zugrundegerichtet, nichts zu erwidern wagte.“
Zitat
PRINZ HUBERTUS LÖWENSTEIN DIE TRAGÖDIE EINES VOLKES DEUTSCHLAND 1918-1934.
#löwenstein #reichsbannersrg

„Dieses Buch beginnt daher mit einer Anklage gegen alle, die sich die Macht aus den Hinden schlagen liessen, kaum dass sie sie widerwillig aufgenommen hatten. Bis zu der letzten Seite wird diese Stimme nicht mehr verstummen, denn auch für das, was heute in Deutschland geschieht, tragen die Sozialdemokraten und die anderen Parteien der Linken und der Mitte die Verantwortung. ….“

Zitat
PRINZ HUBERTUS LÖWENSTEIN DIE TRAGÖDIE EINES VOLKES DEUTSCHLAND 1918-1934.
#löwenstein #reichsbannersrg